Wer will mit mir ins bett

L>Der Froschkönig oder das eiserne HeinrichDer FroschkönigoderDer eiserne Heinrichvon ns Brüdern GrimmEin Vergleich ns Fassungen von 1812 und 1857zusammengestellt vonD.

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L. AshlimanReturn to:Folklore andMythology electronic Texts.The Frogking von the brothers Grimm. A comparison of the versions of 1812 and 1857,inEnglish translation.Grimm brothers HomePage.Erstausgabe 1812Ausgabe letzter hand 1857Der Froschkönig oder der eiserne HeinrichDer Froschkönig oder das eiserne HeinrichEs war einmal eine Königstochter, ns ging hinaus in den wald undsetzte sich in einen kühlen Brunnen. Bei den alten Zeiten, wo das Wünschen noch geholfen hat, lebte einKönig, wer Töchter waren jedermann schön, dennoch diejüngste war so schön, daß das Sonne selber, ns doch sovieles gesehen hat, wir verwunderte, sooft sie ihr ins gesicht schien.Nahe hei dem Schlosse von Königs lag einen großer dunkler Wald,und in dem Walde darunter einer alt Linde war ns Brunnen; wenn nun das Tagrecht heiß war, so ging das Königskind hinaus in den wald undsetzte sich in den Rand des kühlen Brunnens; sie hatte eine goldene Kugel, ns war ihre liebstes Spielwerk, die warf siein ns Höhe und fing sie wieder in der luft und ich werde es haben ihre Lustdaran.und wenn sie Langeweile hatte, dafür nahm sie eine goldene Kugel, warf sie indie Höhe und fing sie wieder; und ns war ihr liebstesSpielwerk.Einmal zu sein die wiese gar hoch geflogen, sie hatte ns Hand schonausgestreckt und ns Finger gekrümmt, um sie wieder zu fangen, daschlug sie neben vorbei in die Erde, rollte und rollte und geradezu indas flut hinein.Nun trug das sich wenn zu, daß die goldene wiese derKönigstochter nicht in ihr Händchen fiel, das sie in dieHöhe gehalten hatte, jedoch vorbei in die erde schlug und geradezuins wasser hineinrollte.Die Königstochter blickte ihr besorgt nach, das Brunnen war aberso tief, daß sind nicht Grund kommen sie sehen war.Die Königstochter folgte ihre mit den augen nach, dennoch die Kugelverschwand, und der Brunnen war tief, deswegen tief, daß man niemand Grundsah.Da fing sie an jämmerlich zu weinen und kommen sie klagen: "ach! einmal ichmeine Kugel sonstiges hätte, da wollt" mir alles unterschiedlich geben, meineKleider, meine Edelgesteine, mein Perlen und was es oben der welt nurwär"." dort fing sie an zu weinen und weinte immer volumen hoch und könnten sich überhaupt nichttrösten.Wie sie so klagte, steckte einen Frosch seine Kopf aus dem floodkatastrophe undsprach: "Königstochter, was jammerst du dafür erbärmlich?" -- Und als sie deshalb klagte, rief ihr jemand zu: "Was hast freundin vor,Königstochter, sie schreist ja, daß sich einen Stein erbarmenmöchte.""Ach", sagte sie, "du garstiger Frosch, was kannst sie mir helfen! meinegoldne kugel ist mir bei den Brunnen gefallen." --Sie sehen sich um, woher das Stimme käme, da erblickte sie einenFrosch, der seinen dicke häßlichen Kopf aus dem Wasserstreckte. "Ach, sie bist"s, alter Wasserpatscher", sagte sie, "ich weineüber bergwerk goldene Kugel, das mir bei den Brunnen hinabgefallenist."Der Frosch sprach: "deine Perlen, deine Edelgesteine und deine Kleider,die verlang ich nicht, noch wenn sie mich zu Gesellen annehmen willst, undich soll neben mit dir sitzen und von deinem goldnen Tellerlein essen und indeinem Bettlein schlafen und freundin willst ich werth und lieb haben, dafür willich für dich deine co wiederbringen.""Sei blieb und weine nicht", antwortete der Frosch, "ich kann sein wohl Ratschaffen, noch was gibst du mir, wenn ich ihre Spielwerk wiederheraufhole?" "Was freundin haben willst, eher Frosch", sprechen sie, "meineKleider, meine Perlen und Edelsteine, auch noch das goldene Krone, ns ichtrage." der Frosch antwortete: "Deine Kleider, deine Perlen undEdelsteine, und deine goldene Krone, das mag mich nicht; aber wenn sie michliebhaben willst, und mir soll ihre Geselle und Spielkamerad sein, andeinem Tischlein neben dir sitzen, über deinem goldenen Tellerlein essen,aus ihre Becherlein trinken, bei deinem Bettlein schlafen: wenn du mirdas versprichst, dafür will mir hinuntersteigen und dir die goldene Kugelwieder heraufholen."Die Königstochter dachte, was schwätzt das einfältigeFrosch wohl, ns muß doch bei seinem flut bleiben, vielleicht aberkann er mir meine öffentlich holen, da drüben will ich zeigen ja sagen; und sagte: "jameinetwegen, schaff mir nur erst ns goldne co wieder, das soll diralles versprochen seyn.""Ach ja", genannt sie, "ich verspreche dir alles, was sie willst, wenn sie mirnur die kugel wiederbringst." sie dachte aber: Was der einfältigeFrosch schwätzt, das sitzt innerhalb Wasser bei seinesgleichen und quakt undkann keines personen Geselle sein.Der Frosch steckte seine Kopf unter das flutkatastrophe und tauchte hinab, esdauerte auch nicht lange, so ist eingetroffen er wieder bei die Höhe, werde haben dieKugel im Maul und warf sie ans Land.Der Frosch, als er das Zusage bekommt hatte, tauchte seinen kopf unter,sank hinab, und über einer Weilchen kam er ein weiterer heraufgerudert, hattedie kugel im Maul und warf sie ins Gras.Wie das Königstochter ihre Kugel wieder erblickte, lief sie geschwinddarauf zu, hob sie auf und war deswegen froh, sie wieder in ihrer hand zuhalten, daß sie an gern geschehen weiter gedachte, sondern um zu nach Hauseeilte.Die Königstochter war voll Freude, als sie ihr schönes Spielwerkwieder erblickte, hob es oben und sprang zum fort.Der Frosch rief ihr nach: "warte, Königstochter, und nimm ich mit,wie freundin versprochen hast"; aber sie hörte no darauf."Warte, warte", rief das Frosch, "nimm ich mit, ich tun können nicht dafür laufenwie du." noch was geholfen ihm, daß das ihr befinde quak, quak so lautnachschrie, zusammen er konnte! sie hörte no darauf, eile nach Hausund ich werde es haben bald den armen Frosch vergessen, der wieder an seinen Brunnenhinabsteigen mußte.Am andern tage saß die Königstochter bei der Tafel, dahörte sie etwas das Marmortreppe heraufkommen, plitsch, platsch! balddarauf klopfte es auch an der Thüre und rief: "Königstochter,jüngste, mach mich auf!"Am andern Tage, zusammen sie mit kommen sie König und allen Hofleuten wir zurTafel gesetzt hatte und von ihrem goldenen Tellerlein aß, dort kam,plitsch, platsch, plitsch platsch, etwas ns Marmortreppe heraufgekrochen,und wie es in angelangt war, klopfte es an der Tür und rief:"Königstochter, jüngste, mach mir auf."Sie lief hin und machte die Thüre auf, da war es ns Frosch, an densie nicht als gedacht hatte; ganz besorgt warf sie die Thürehastig zu und stellen sich wieder in die Tafel.Sie lief und wollte sehen, deren draußen wäre, wie sie aberaufmachte, dafür saß der Frosch davor. Da warf sie die Tür hastigzu, stellen sich wieder in den Tisch, und war ihr eher angst.Der König aber sah, daß ihr das Herz klopfte, und sagte: "warumfürchtest freundin dich?" --Der König sah wohl, daß ihr ns Herz gewaltig klopfte, undsprach: "Mein Kind, was fürchtest freundin dich, stand etwa ein Riese vorder Tür und will freundin holen?""Draußen ist einer garstiger Frosch", sprechen sie, "der verfügen über mir meinegoldne Kugel das ende dem flut geholt, mich versprach er dafür, ersollte mein Geselle werden, mir glaubte aber nimmermehr, daß das ausseinem floodkatastrophe heraus könnte, ist gut ist er draußen bevor derThür und wollen herein.""Ach nein", antwortete sie, "es ist nein Riese, sondern einen garstigerFrosch." "Was will ns Frosch über dir?" "Ach eher Vater, zusammen ich gesternim Wald in dem Brunnen saß und spielte, da drüben fiel mein goldene Kugelins Wasser. Und da ich dafür weinte, hat sie der Frosch wiederheraufgeholt, und weil das es durchaus verlangte, deshalb versprach mich ihm, ersollte mein Geselle werden, ich dachte aber nimmermehr, daß das ausseinem flut heraus könnte. Nun ist er draußen und will zu mirherein."Indem klopfte es damit zweitenmal und rief:Indem klopfte es damit zweitenmal und rief:"Königstochter, jüngste, mach mir auf, weißt du nicht, was der tag zuvor du zu mir gesagt in dem kühlen Brunnenwasser?Königstochter, jüngste, mach mich auf.""Königstochter, jüngste, mach ich auf, weißt du nicht, was vortag du kommen sie mir gesagt bei dem kühlen Brunnenwasser?Königstochter, jüngste, mach ich auf."Der König sagte: "was sie versprochen hast, mußt du halten, gehund mach von Frosch das Thüre auf."Da sagte ns König: "Was sie versprochen hast, ns mußt freundin auchhalten; geh zeigen und mach ihm auf."Sie gehorchte und der Frosch hüpfte herein, und ihr oben demFuße immer nach, bis kommen sie ihrem Stuhl, sie ging und öffnete die Türe, da drüben hüpfte das Frosch herein,ihr immer in dem Fuße nach, bis kommen sie ihrem Stuhl.und als sie sich wieder gesetzt hatte, da rief er: "heb ich herauf aufeinen Stuhl nächste dich."Da saß das und rief: "Heb ich herauf zu dir."Die Königstochter wollte nicht, aber der König befahl esihr.Sie zauderte, bis es endlich ns König befahl.Wie das Frosch auf war, sprechen er: "nun schieb dein goldenes Tellerleinnäher, ich will mit dir davon essen."Als der Frosch erst an dem sessel war, einer er oben den Tisch, und als erda saß, sprechen er: "Nun schieb mir ihre goldenes Tellerleinnäher, damit wir zueinander essen."Das mußte sie auch thun.Das tat sie zwar, aber man sah wohl, daß sie"s nicht gerne tat.Wie er sich satt gegessen hatte, sagte er: "nun bin ich müd" und willschlafen, bring mich hinauf an dein Kämmerlein, mach dein Bettleinzurecht, da wollen wir uns hineinlegen."Der Frosch ließ sich"s gut schmecken, aber ihr blieb fast jedesBißlein im Halse. Endlich sprach er: "Ich habe mich satt gegessenund bin müde, ist gut trag mich in dein Kämmerlein und bilden deinseiden Bettlein zurecht, da wollen wir uns schlafen legen."Die Königstochter erschrack, wie sie ns hörte, siefürchtete sich vor dem kalten Frosch, sie getraute sich nicht ihnanzurühren und ist gut sollte er bei ihr in ihrem furche liegen, sie fingan kommen sie weinen und wollte ganz nicht.Die Königstochter fing an zu weinen und fürchtete sich bevor demkalten Frosch, den sie nicht anzurühren getraute und ns nun an ihremschönen reinen Bettlein schlafen sollte.Da ward ns König zornig und befahl ihr bei seiner Ungnade, zu thun,was sie versprochen habe.Der König aber ward zornig und sprach: "Wer für dich geholfen hat, zusammen duin das Not warst, das sollst sie hernach nicht verachten."Es hilfreich nichts, sie mußte thun, als ihr vater wollte, aber sie warbitterböse in ihrem Herzen.

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Sie packte ns Frosch mit zwei Fingernund trug ihm hinauf an ihre Kammer, stellen sich ins bett und statt ihnneben sich kommen sie legen, warf sie ihn bratsch! in die Wand;Da packte sie ihn mit zwei Fingern, tragen ihn hinauf und stellen ihn in eineEcke. Wie sie noch im furchner lag, ist eingetroffen er gekrochen und sprach: "Ich binmüde, mir will schlafen deswegen gut wie du: heb ich herauf, oder ichsag"s ihre Vater." da ward sie erst bitterböse, abgerufen ihn heraufund wurf ihn das ende allen Kräften wider ns Wand."da nun wirst du mich in Ruh lassen, du garstiger Frosch!""Nun wirst sie Ruhe haben, du garstiger Frosch."Aber der Frosch fiel nicht todt herunter, sondern zusammen er herab an dasBett kam, da wars einen schöner jünger Prinz. Der was nun ihre lieberGeselle, und sie hielt ihm werth wie sie versprochen hatte, und sieschliefen vergnügt zueinander ein.Als er aber herabfiel, zu sein er sind nicht Frosch, sondern ns Königssohn mitschönen und freundlichen Augen. Ns war gut nach ihres Vaters Willenihr eher Geselle und Gemahl. Da erzählte er ihr, er wäre voneiner bösen überleben verwünscht worden, und keinen hätte ihnaus von Brunnen erlösen können wie sie allein, und morgenwollten sie zusammen an sein Reich gehen. Dann schliefen sie ein,Am morgen aber ist eingetroffen ein prächtiger wagen mit acht Pferden bespannt,mit Federn geputzt und goldschimmernd, besteht aus war ns treue heinrich desPrinzen, und bei der andern Morgen, zusammen die Sonne sie aufweckte, ist eingetroffen ein Wagenherangefahren, mit acht weißen Pferden bespannt, das hattenweiße Straußfedern in dem kopf und gingen bei goldenen Ketten,und hinten stand das Diener ns jungen Königs, das war der treueHeinrich.der werde haben sich dafür betrübt über das Verwandlung desselben,daß er nr 3 eiserne band um befinde Herz platz mußte, um zu esvor Traurigkeit nicht zerspringe.Der treue Heinrich hatte sich so betrübt, als sein großvater war bei einenFrosch verwandelt worden, daß er drei eiserne Bande ich werde es haben um seinHerz platz lassen, damit es er nicht vor Weh und Traurigkeitzerspränge.Der prinz setzte sich mit ns Königstochter an den Wagen, ns treueDieber dennoch stand hinten uaf, so wollten sie in es ist in Reich fahren.Der auto aber sollte den jungen König in sein Reich abholen; dertreue heinrich hob beide hinein, der satz sich wieder hinten auf und warvoller froh über die Erlösung.Und wie sie einen Stück Weges gefahren waren, hörte ns Prinzhinter sich einer lautes Krachen, da drehte er sich um und rief:Und als sie ein Stück Wegs getrocknet waren, hörte derKönigssohn, daß es hinter ihm krachte, als wäre etwaszerbrochen. Dort drehte er sich um und rief:"Heinrich, der automobil bricht!""Nein, Herr, der auto nicht, es ist ein band von bergwerk Herzen, das da lag an großen Schmerzen, wie Ihr bei dem Brunnen saßt, zusammen Ihr eine Fretsche (Frosch) was"t (wart).""Heinrich, der auto bricht.""Nein, Herr, der automobil nicht, es ist ein band von bergwerk Herzen, das da drüben lag an großen Schmerzen, als Ihr an dem Brunnen saßt, als Ihr einer Fretsche (Frosch) wast (wart)."Noch einmal und noch wenn hörte es der Prinz krachen, und meinte:der auto bräche, noch es waren nur die Bande, das vom herzen destreuen heinrich absprangen, weil sein Herr erlöst und glücklichwar.Noch wenn und noch wenn krachte es oben dem Weg, und derKönigssohn meinte immer, der wagen bräche, und das waren aber nurdie Bande, die vom Herzen des treuen heinrich absprangen, weil sein Herrerlöst und glücklich war.Return to:Folklore andMythology digital Texts.The Frog king bythe brothers Grimm. A comparison des the versions von 1812 and 1857, inEnglish translation.

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Stand: 30. November 2005.