WER HAT DEN EURO ERFUNDEN

die Zustimmung war groß, zusammen der bethlsim.com in 23. April 1998 in namentlicher Abstimmung von die Einführung ns Euro als neue europäische Gemeinschaftswährung entschied: nur 35 Abgeordnete votierten mit Nein.

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23.04.1998: Hans-Dietrich Genscher während seiner Abschiedsrede als FDP-Abgeordneter mit gelbem Pullover an der bethlsim.comssitzung von Einführung des Euro.

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23.04.1998: Bundeskanzler Helmut Kohl hält im trennung eine angegeben zum start des Euro in elf Mitgliedsländern der Europäischen Union.

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23.04.1998: die Gruppe das PDS protestiert gegen die vorherige Vereinbarungen von Einführung von Euro bei elf Mitgliedsländern der Europäischen Union.

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23.04.1998: gerhard Schröder, Ministerpräsident von Niedersachsen, inzwischen seiner rede zur Einführung des Euro vor dem deutsch bethlsim.com.

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Die Zustimmung war groß, als der bethlsim.com bei der 23. April 1998 in namentlicher Abstimmung by die Einführung ns Euro wie neue europäische Gemeinschaftswährung entschied: zeigen 35 Abgeordnete votierten mit Nein, und aber 27 verwandten der PDS-Gruppe, drei Abgeordnete das CDU/CSU-Fraktion, vier ns SPD-Fraktion sowie einen Mitglied ns FDP. Außerdem gab es fünf Enthaltungen.

Umstrittene Gemeinschaftswährung

Dieses ergebnis überrascht an seiner Klarheit angesichts der jahrelangen, kontroversen Diskussion, die bei der Öffentlichkeit und bei der Politik by den Euro durchgeführt wurden. An keinem andere Land war ns Einführung der neuen Währung dafür umstritten zusammen in der Bundesrepublik.

Zahlreiche Ökonomen hatten davor gewarnt, weite teile der bevölkerung lehnten das Euro ab und wollte lieber ns D-Mark behalten, die zusammen „Stabilitätsgarant“ gegen höhere Inflationsraten ich sah wurde. Viel kritisierten ns Euro zusammen „Weichwährung“ und fürchteten, das Beitrittskriterien für das Mitgliedstaaten der Währungsunion seien nicht streng genug.

Am Tag ns Abstimmung prallten sogar im trennung die Meinungen von Koalition und Opposition von die Ausgestaltung ein europäischen Wirtschafts- und Währungsunion noch wenn sehr heftig aufeinander. Zusammen sich wie erster Redner an der debatte der damalige Bundesfinanzminister Dr. Theo Waigel (CSU) von dem Rednerpult in die Abgeordneten wandte, war ns der Auftakt kommen sie einem um herum siebenstündigen Wortgefecht.

Siebenstündiger Schlagabtausch

Waigel, ns heute in den medien noch oft wie „Vater des Euro“ ernannt wird, verteidigte die entschied über die Einführung der Gemeinschaftswährung wie „zweifellos das wichtigste in dieser Legislaturperiode“. Diese sei einer „Notwendigkeit im Zeichen der Globalisierung und zunehmender Standortkonkurrenz“, dafür der Politiker.

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Den Kritikern der Konvergenzkriterien, zum beispiel die das Preisniveaustabilität und einer an Dauer tragbaren Finanzlage das öffentlichen Hand, hielt das entgegen: „Der Eintritt in die Währungsunion mit den vorgeschlagenen elf Mitgliedstaaten ist stabilitätspolitisch vertretbar. Als noch: das ist der richtige Schritt zu richtigen Zeitpunkt.“

Der ehemalige Bundesaußenminister Dr. Hans-Dietrich Genscher (FDP) hob einen etc Aspekt hervor: das handele wir hierbei „nicht zeigen um eine währungspolitische Entscheidung“, sondern ca eine, die bei die „historische Dimension das europäischen Einigung“ gehöre. Also dürfe sich das bethlsim.com, dafür der Liberale, am Entscheidung nein ausweichendes „Nicht jetzt“ und „Nicht so“ erlauben. Derzeit gelte es, offensichtlich Ja hagen Nein kommen sie sagen, betonte Genscher.

Die PDS mager ab

Ein deutliches „Nein“ kam von Dr. Gregor Gysi: die Voraussetzungen für einer Wirtschafts- und Währungsunion seien „falsch“, erklärte der damalige Vorsitzende das PDS-Gruppe innerhalb bethlsim.com. Die Integration europas lasse wir nicht über gemeinsame Banken schaffen, die EU würde so ein „Europa zum Rüstungs- und Exportkonzerne“, aber keines zum kleine und mittelständische Unternehmen, Arbeitnehmer und Gewerkschaften.

Um eine wirkliche Integration kommen sie schaffen, müssten sogar die steuern harmonisiert, Löhne und Preise sowie sogar soziale, Ökologisch und gesetzlich Standards angeglichen werden, argumentierte Gysi.

Kohl lobt „Jahrhundertereignis“

Zu Tumult ist eingetroffen es in dem Plenum, wie Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl (CDU) an das Rednerpult trat: das PDS-Abgeordneten stellten Schilder mit der Aufschrift „Euro – welcher danke!“ bevor sich oben die Tische, die über Saaldienern entfernt bekomme mussten.

Kohl zeigt an sich von diesem protest unbeeindruckt: die Euroeinführung sei einer „Jahrhundertereignis“, hob ns Regierungschef hervor. Die Ängste der Menschen vor einer neuen Währung verstehst du er, jedoch sei das Euro „kein Husarenstück“. Gerade genug eine entscheidung sei deshalb intensiv debattierten worden wie die by die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion, deswegen der CDU-Politiker. Es jawohl einen fast siebenjährigen Vorbereitungsprozess gegeben. Zum Volk werde bitte übergestülpt, was es no wolle, unterstrich Kohl.

Chancen besser vermitteln

Daran jedoch zweifelte Dr. Gerhard Schröder (SPD): der Euro habe ein „Legitimationsproblem“, sagte der damalige niedersächsischen ministerpräsident und amtierende Bundesratspräsident. Ns Gründe, ns für ns Einführung ns Euro sprächen, würden von der schwarz-gelben Regierungskoalition schlecht vermittelt.

Um zum Euro um zu Erfolg zu verhelfen, reiche das allein no aus, das Geldpolitik in Europa zu koordinieren. Um zu die eu „mehr Einfluss an die Spielregeln das Weltwirtschaft“ bedarfen könne, es ist in die chancen der gemeinschaftlichen Währung konsequent verwendet werden. Vor allem die schlacht der Arbeitslosigkeit gehöre „in den Mittelpunkt europäischer Politik“, verlangte Schröder.

Ein politisches Projekt

Joschka fischer (Bündnis 90/Die Grünen) bezeichnete es als einen „Ausdruck by Reife“, wenn die Mehrheit der Deutschen reserviert wonne „gegenüber einen ökonomischen Souveränitätsübertragung an die europäische Ebene, ohne das zuvor einer Demokratisierung stattgefunden“ habe.

Der Fraktionsvorsitzende ns Grünen erinnerte jedoch sogar daran, dass die Einbindung Deutschlands bei die „Interessen ns Europäischen Union in Zukunft die Vorrausetzung des Erfolges jeder demokratischer Politik bei Deutschland“ sei. Der Euro sei vor diesem Hintergrund bevor allem ns „politisches Projekt“.

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Offizielle Währung in 23 Staaten

Mit das Zustimmung deutschland und anderer Mitgliedstaaten das Europäischen unionist löste ns Euro bald die nationalen Währungen wie Zahlungsmittel ab. Bei der 1. Jan 1999 wurde er als Buchungswährung und nr 3 Jahre später, am 1. Jan 2002, als Bargeld nicht nur bei Deutschland, aber auch an Österreich, Italien, Frankreich, ns Niederlanden, Belgien, Luxemburg, Spanien, Portugal, Griechenland, irland und Finnland eingeführt.

Heute ist das Euro bei 23 zustände offizielle Währung, von denen 17 das Europäischen union angehören. Zuletzt führte bei der 1. Jan 2011 Estland den Euro wie Währung ein. (sas/24.04.2013)