WENN ALTE MENSCHEN NICHT ZUM ARZT WOLLEN

Im krankenhaus ist das Altersmedizin bei den letzten jahren stetig ausgebaut worden. (imago images/Panthermedia/Kzenon)

Hauptsache stark – dies Wunsch verliert bei ich war älter und Hochbetagten in Bedeutung. Krankheit gehören bei dieser Lebensphase dazu. Umso wichtiger: einer geriatrische behandlung und individuelle Betreuung. Jedoch es ergibt Defizite im Gesundheitssystem.

Du schaust: Wenn alte menschen nicht zum arzt wollen

Ärztin: "Wie geht’s Ihnen?"

Patient: "Na, deswegen lala, möchte mich mal sagen, also es geht schon durchaus gut, dennoch die Schmerzen nein ganz weg…"

Die Internistin Brit Ukrow hat seit 14 Jahren einer Hausarztpraxis in der brandenburgischen bezirksstuhl Luckenwalde.

"Ich würde schon sagen, das der größer Teil Ü70, Ü80 ist, um zu Teil sind sie dabei ja sogar gut drauf. Sie sind zwar mit viele Medikamenten versorgt, noch die Patienten zu sein allein, sie sind nicht mehr mobil, sie wissen überhaupt nicht, wie sie herkommen sollen. Ns Familie hat entweder keine mal oder es gibt nur ein bisschen niemanden, und dann anstrengung wir alles möglich kommen sie machen, was irgendwann geht."

Auch Allgemeinmediziner Dr. Christopher Marchand jawohl viele älter und hochbetagte Patienten in seiner Praxis an Berlin-Charlottenburg, ns er häufig auch kommen sie Hause aufsucht.

Arzt: "Vom lauf her? als geht es?"

Patientin: "Schlecht… einmal wir rausgehen, dann gehen uns mit dem Wheelchair, weil ich nicht lange lauf kann."

Karin Stötzner zu sein Patientenbeauftragte weil das Berlin.

"Ein großes Krankheitsfeld zu sein die Krankheiten, die in Pflege und hilfe der Familie wicker sind: Parkinson, MS, aber bevor allen Dingen das große Feld der Alzheimererkrankungen. Wenn man dies Bereich in Betracht zieht, dann verfügen über ich einer ganze Reihe von Beschwerden, ns sich in medizinische Versorgung beziehen; ns wenigen pflegenden Angehörigen, das wir haben, denen darf man die Last, Hilfe zu finden, no alleine überlassen."

Unser Gesundheitswesen ist leider in hohem Maße biomedizinisch ausgerichtet, bedauert Dr. Günther Jonitz, vorsitzender der krapfen Ärztekammer. Medizinische Diagnosen stehen am Behandlung und Honorierung innerhalb Vordergrund. "Aber was der alt Mensch am meisten braucht, ns ist Zeit, Zeit zum Zuwendung, Zeit zum Zuhören."

Im Alter: Mehrfacherkrankungen und atypische Symptome

Fast 18 millionen Menschen bei Deutschland älter zusammen 65, etwa drei Millionen by 85 Jahre. Sie sind obwohl – ebenso wie jüngere – unterschiedlich fit, das gibt so nicht "die" alten Patienten. Jedoch leiden sie häufig unter ähnlichen alterstypischen Gesundheitsproblemen: Viele nein mehr deshalb beweglich und mobil, sind dauerhaft von Schmerzen geplagt, und sogar die kognitiven technologie lassen nach. Oft kommen sogar mehrere manifeste krankheiten zusammen.

"Multimorbidität ist ns typisches Merkmal des alt Menschen, vor allem chronische Erkrankungen, ns ist tatsächlich einer ganz großes problem bei alt Patienten: ns atypische Krankheitspräsentation", sagt Ursula Müller-Werdan, Professorin zum Geriatrie bei der Charité.

Deshalb wurde dies medizinische Fachgebiet, ns Altersmedizin, in den letzten jahren stetig ausgebaut. Allerdings verstehen die die meisten älteren Patientinnen und Patienten tatsächlich in der hausärztlichen praxis versorgt.

Hausarzt kam abwägen, sortieren, erklären

Sie jawohl oft eine dicke Patientenakte, die der Hausarzt immer "auf von Schirm" jawohl muss, denn das Abwägen, sei einer seiner Hauptaufgaben, sagt Dr. Christopher Marchand:

"Was zu sein wichtig, was ist weniger wichtig, was ist für das Patienten wichtig, ns ist ja einer großer unterschiede zwischen: was das Leitlinien apropos und was den Patienten groß tut. Ns konkretes Beispiel: einer Patient, der hat eine Polyarthrose, kann sein sich schlechter bewegen, und bekommt jetzt eine Herzschwäche, da drüben würde man derzeit erst zeit nicht an seine Polyarthrose denken, sondern da denkt man nur, okay, ns ist heute etwas, was ihn akut drohen könnte.

Also, einerseits, was kam gemacht werden und dann eben sonstiges sich oben das Ganzheitliche konzentrieren und nachher für diesen älteren Patienten nur nicht das gesamte Diagnostik dann fahren, kann sein nicht mehr sofort dran denken, oh, ich muss freundin ins krankenhaus einweisen, sondern adäquat zu der aktuellen Situation von Patienten dann eine lösung finden."

Und noch teil ist schwierig im steuerung mit alt Patienten und Patientinnen.

"Im alter ist dies Problematik, was zu sein noch okay, und was zu sein schon pathologisch. Tun können ich noch sagen, ja, bergwerk Gott, der ist ein wenig vergesslich, und was wird dann schon kommen sie einer manifesten Störung, die dann eben ns Alltagsleben beeinträchtigt. Es ist hin und wieder sehr schwierig, das anzusprechen, das wird teilweise von Patienten ganz anderntags gesehen, deine Möglichkeit, sich selbst noch kommen sie versorgen, schätzen sie noch relativ gut ein, einer selbst sieht das nachher eben nicht ganz so, ns ist no einfach mal in fünf minuten gemacht."

Auch das Kontakt mit angehörigen ist zeitaufwendig, dennoch Alltag weil das Hausärzte. Da 40 prozent aller Patienten von 80 jawohl neben physisch Erkrankungen auch Demenzen.

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Mobilität ist weil das viele älter Menschen ein belästigt - auch an Bezug oben Arztbesuche. (picture alliance / dpa Themendienst/Markus Scholz)

Bei der ankunft spricht die Ärztin zunächst mit zum Personal. Ns Schwestern berichten anhand der Pflegeprotokolle von die persönlich Patienten, zusammen es denen geht.

Vor allem von Schmerzen und Beweglichkeit ich werde gesprochen. Dann geht Brit Ukrow zu ihren Patienten, zu Beispiel zu einer 86-jährigen Dame, die nach einer Schlaganfall kaum sprechen kann, halbseitig gelähmt und bettlägerig, aber noch ganz offensichtlich ist.

Ärztin: "Ah, gut Tag! Wer morgen ich denn?"

Patientin: "Frau Ukrow."

Ärztin: "Ja, wunderbar... Was macht denn die Schulter? Wir jawohl mal überlegt, wenn wir ihnen vielleicht mal ns Schmerzpflaster fehlschlagen ? Vielleicht kann sein man dann auch, einmal wir Ihnen das Pflaster verpassen, den arm ein wenig mobilisieren. Weil, wenn nicht steift Ihnen ns ein."

Die Schmerzbehandlung soll nicht zeigen ihr leiden lindern, sondern der alten Dame sogar helfen, trotz des Schlaganfalls noch ns paar sachen selbst zu machen, einer Tasse oder ns Löffel kommen sie halten zu Beispiel.

Ärztin: "Sie bemühen sich. Das find ich sogar toll, dass sie ihren Lebensmut no verloren von und immer toy fee dabeibleiben."

Patientin: "Mach" ich."

Altersspezifisches Wissen an Ärzten gefragt

Viele alt Menschen zu sein aber nicht nur immobil und haben mehrere Gesundheitsprobleme, sondern sie sind auch ist anders krank, sagt Ursula Müller-Werdan, Altersmedizinerin und Direktorin ns Evangelischen Geriatriezentrums Berlin.

"Zum beispiel ein Herzinfarkt hat gelegentlich beim alt Menschen eben ns typischen Erscheinungen mit Herzschmerzen heu Atemnot, sondern die geschenke sich zu Beispiel wie Übelkeit."

Bei alt Menschen verlaufen infektionen heftiger, gelegentlich tödlich, so als beim coronavirus oder – wenn sie nicht impfung wurden – in Grippe. Aber: alt Menschen entwickeln häufig viel kleiner Fieber bei Infektionserkrankungen, dafür dass einer schwere ansteckend nicht sofort wie solche erkenntlich ist.

Es braucht als spezifisches Wissen an den Ärzten – auch über das Altersmedizin selbst. Denn Geriatrie bedeuten nicht, dass man "nichts als machen kann", sagt die Altersmedizinerin.

"Die Geriatrie ist eben gerade no primär einer Palliativmedizin, aber unser auftrag ist es, die alten Menschen nach einen schweren Erkrankung ein weiterer zurückzubringen in ihr altes Leben. An ihre Selbständigkeit, an die besitzen Häuslichkeit. Das ist natürlich nicht zeigen eine Leistung der Ärzte, sondern dort spielen ziemlich viele berufsgruppen mit, die Pflegenden, die Therapeuten verschiedenster Gruppen, Sozialarbeiter, also da spielt wirklich einen ganz großes Team mit, korrekt und häufig erstellt wir das auch."

Zum geriatrischen wissen gehört zum beispiel auch, dass alt Menschen genauso häufig unter Depressionen leiden zusammen junge. Ns wird noch oft no erkannt.

"Man kann auch Depressionen im alter sehr groß behandeln. Deshalb gibt es ns Standard in allen geriatrischen Kliniken, das man einer Screening macht an depressive Erkrankungen, und wir sollten diese gelegenheit nicht verstreichen lassen, wenn ns Patient unlösend ist, das man wir eben sogar mit seiner seelischen Befindlichkeit beschäftigt."

Eine intensive Beschäftigung mit von Thema Altersmedizin zögern es in Deutschland zuerst sehr mehrere später wie in etc Ländern.

Aber inzwischen dämmert auch hierzulande Vielen, dass es sich besteht aus um eine Medizin handelt, ns die sozialen und ökonomischen problem im auge hat: von 2018 zutreffend bundesweit ein Geriatriekonzept, mit von möglichst lang verhindert importieren soll, dass älter Patienten pflegebedürftig werden. Mit mehr Präventionsprogrammen sollen alterstypische Erkrankungen, wenn irgend möglich, vermieden hagen der ausbruch zumindest "nach hinten" verschoben werden.

Zu klein Rehabilitation innerhalb Alter

Und wenn die Menschen dann vermehrt verletzt werden, sollen sie so schnell als möglich einer "geriatrische Reha" bekommen.

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"Sogar an Patienten, die bereits im Pflegewohnheim leben, kann sein es wesentlich sein, rehabilitative maße durchzuführen, da gibt es sogar Untersuchungen, das hier ein gewisses angehenden nicht ausgeschöpft ist in Verbesserungsmöglichkeit für den Einzelnen, und man genau gucken muss: was ist da noch möglich, wo can man noch einer Verbesserung erreichen?", erklärt Ursula Müller-Werdan.

Karin Stötzner hat weil von Patientenbeschwerden allerdings die Erfahrung gemacht, dass zu wenige Ältere in den Genuss einen Rehabilitation kommen.

"Einmal klappen diese Übergänge das ende der klinik nicht, weil das angemessene Platzangebot in der entsprechenden Klinik nicht vorhanden ist, es fehlen auch Plätze für die ambulante Reha, und es fehlt auch an der Bereitschaft ns Leistungserbringer, dass aktiv kommen sie verordnen, sich darum zu kümmern, wahrscheinlich könnte ein großer teil von alt Menschen mehr Angebote in dieser richtung annehmen, wenn das besser organisiert wäre."

Altersmedizin in dem Krankenhaus hat sich verbessert

In ns klinischen Versorgung dagegen funktioniert die Altersmedizin nach ansicht der Patientenbeauftragten schon ziemlich gut.

"In ns Krankenhäusern, denken ich, ist in den letzten Jahren, was die Versorgung das alter Menschen anbetrifft, jedoch sehr mehrere passiert. Allein weil die Einführung das geriatrischen Komplexpauschale, ns es ns Krankenhäusern ermöglicht, ns ganzes Leistungsset, das alte Menschen außerordentlich brauchen, anzubieten, das relativ gut finanzierung ist, doch viel Kliniken zu übergegangen, diesem bereich auch als Aufmerksamkeit zu widmen. Und Krankenhäuser zu sein für das Versorgung Kranker da, und die Mehrheit derjenigen, ns krank sind, sind alte Menschen, also ist das sowieso das Hauptzielgruppe."

Und man versucht, mithilfe von Entlassungsmanagements dafür zu sorgen, dass die behandelt auch zu Hause weitergeht, betont Ursula Müller-Werdan.

"Wo ich tatsächlich noch ns bisschen anfrage sehen würde, bundesweit betrachtet, wären aufsuchende Angebote, so zum beispiel eine mobile geriatrische Reha, die dann tatsächlich in die Häuslichkeit gehen und das Patienten dort versorgen, mit ein strukturierten Programm das ende Rehabilitation, Pflege, ärztlicher Begleitung."

Aber ambulant funktioniert vieles nicht, nur auch an Demenzkranken, und hier insbesondere am Hilfe für Angehörige, sagt karin Stötzner.

"Wenn man sich die Zielgruppe anguckt, dann bekam ich eine ganze Reihe über Beschwerden, nämlich im bereich Pflege, Kurzzeit-Pflege, Pflegedienste... Oft ist es so, in zum beispiel aggressiven alten, demenzkranken Personen, an schwer pflegebedürftigen Personen schritt vorwärts oft Leistungsanbieter über ihrer pflicht zur Versorgung zurück, lassen das Familien alleine, und das ist einer Stelle, an die uns sehr notfall schauen müssen. Das wenigen pflegenden Angehörigen, ns wir haben, ns entlasten ja den Gesamtbereich erheblich."

Die Patientenbeauftragte, von Jahrzehnten sogar gesundheitspolitisch engagiert, beklagt, dass sich ns Krankenkassen hier ns "schlanken fuß machen" und sich das ende der mission stehlen.

"Die Kassen können auch keine pflege backen, ns weiß ich. Aber ich finde immer: die Krankenkassen kassieren jede einzelne Monat das Beitrag. Das ist nicht bei Ordnung, dass die Patienten und ns Angehörigen, die hilfe suchen, sich dann durch 70 Leistungsanbieter durchtelefonieren und immer ein weiterer abgewiesen werden, denen zulässig man ns Last, Hilfe kommen sie finden, nicht alleine überlassen."

Der streit über niedergelassene Altersmediziner

Auch deshalb argumentiert ns Gesellschaft zum Geriatrie: Wir brauchen niedergelassene Fachärzte und -ärztinnen zum Altersmedizin. In wenigen bundesländer gibt es die bereits, darunter in Berlin. Dr. Günther Jonitz, vorsitzender der berliner Ärztekammer, unterstützt dies Anliegen.

"Es ist zur zeit schon so, dass bei der allgemeinmedizinischen Weiterbildung ns starker Schwerpunkt in der Geriatrie ist, dennoch ich glaube, wir brauche einen Facharzt weil das Innere drogen und Geriatrie, weil die größten medizinischen herausforderung beim alten Menschen das Vorliegen über mehreren, die meiste zeit internistischen krankheiten sind, und gleichzeitig das sehr subtile Abstimmung der Therapie an den jeweiligen Einzelfall.

Was zur zeit nicht heißt, dass jeder ältere Patient automatisch zeigen zum Facharzt zum Innere und Geriatrie geht. Das ist auch gut so, dass die alten Patienten zentral zu ihrem Hausarzt gehen, der in der Regel auch den Patienten schon by einige Jahre, andernfalls sogar Jahrzehnte bereits kennt. Das eine schließt das sonstiges nicht aus, wir notwendig beides."

Brit Ukrow, Hausärztin im land Brandenburg, schwankt etwas.

"Manchmal wär’s vielleicht schon nicht verkehrt, dass da drüben einer still mal ein bisschen anderntags ein auge drauf hat, weil das einfach innerhalb Eifer des Gefechts um zu Teil untergeht. Na ja, vielleicht kommt dort viel ns Persönliche oder ns Bauchgefühl so mit rein, dass man damit Teil sagt, na ja, das ist ja jetzt sogar älter, dort sind bestimmte Sachen einfach sogar normaler. Gerade deswegen Herzgeschichten. Ob es denn jetzt nun gut ist, wenn die mit 89 noch oben den Herzkathetertisch gezerrt werden, ist ja sogar so einer Frage."

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In geriatrischen kliniken bewerben sich zunehmend Berufsanfänger, sonst aber fehlt das Nachwuchs. (picture alliance/ZB/Waltraud Grubitzsch)

Der Hausärzteverband ist vehement gegen ein Facharzt zum Geriatrie, weil in den meisten Hausarztpraxen ohnehin vor allem größer Patienten behandlung werden. Auch Dr. Christopher Marchand findet einer immer außerdem Aufspaltung das medizinischen Versorgung in Unter-Disziplinen nicht sehr sinnvoll.

"Natürlich wird das immer außergewöhnliche schwierige geriatrische Patienten geben, so zusammen wir außerordentlich schwierige diabetologische Patienten haben, und da zu sein ich sehr, Äußerst froh, das wir Fachkollegen und Fachkolleginnen haben, die wir um Rat anfrage können. Dennoch für einen Begleiten einer Patienten, mit all seinen andere Dingen, ein Zucker einzustellen – nee, das macht keiner Sinn. Das ist banal in Anführungszeichen, und da verlangen man nicht noch ein Fachkollegen.

Wir behandeln hier, egal wie alt ns Patient ist, Menschen, mit zu ihnen wir gemeinsam entscheidungen treffen, und entweder kann sein man ns gut heu man kann sein es nicht gut. Man brauchen ein gewisses Fachwissen, man muss dinge natürlich beachten, dennoch hat der Geriater dann dafür viel Zeit, wirklich differenziert zu gucken, mir erlebe sogar die Fachkollegen an dem Zeitkorsett."

Bewerbungen von Berufsanfängern in geriatrischen Kliniken

Eine ist anders Frage ist, ob sich denn überhaupt voll junge Medizinerinnen und mediziner finden, das sich ausschließlich um alt kranke menschen kümmern möchten? Müller-Werdan ist optimistisch.

"Ich erlebe, dass zunehmend auch junge Berufsanfänger wir bewerben in den geriatrischen Kliniken, und ns war bisherigen nicht deswegen der Fall, und das hängt natürlich zusammen mit den attraktiven Lehrangeboten innerhalb Medizinstudium."

Allerdings von neuesten Meldungen beyogen auf zwei Drittel der "normalen" Krankenhäuser große Schwierigkeiten, Ärzte für das geriatrischen Abteilungen kommen sie finden. Dabei, dafür Dr. Günther Jonitz, sei ns Altersmedizin jedoch geradezu ideal.

"Gerade das junge Generation, das jetzt an dem tanzen ist, legt Wert, dass sie eben Ärztinnen und Ärzte sein wollen und no Medizinerinnen und Mediziner, ns sich um herum die krankheiten kümmern isoliert, sondern die kümmern sich um herum den leiden Menschen.

Und das Fach das klinischen Geriatrie hat ns herausragenden Vorzug: sie dürfen mit diesen alt Menschen gar no alles das machen, was die Medizin genau genommen grundsätzlich machbar sein lässt, sondern sie müssen mit sehr mehrfach ärztlicher specialization und Einfühlungsvermögen genau wissen, was sie alles nicht brauchen, um herum den Patienten optimal kommen sie betreuen."

Mehr Zeit ist notwendig, wird dennoch nicht honoriert

Aber mit von hehren Vorsatz der optimalen Betreuung das alter Menschen zu sein das so eine Sache. Denn zusammen sagte Jonitz selbst eingangs so schön: "Was der alte Mensch am meisten braucht, ns ist Zeit, Zeit für Zuwendung, Zeit zu Zuhören."

Und dies höhere Zeitaufwand wird von Hausarzt nicht entsprechend honoriert. Ns Hausarzt erhält pro die geduld und Quartal ein Pauschalbetrag, egal zusammen oft einer Patient kommt und als aufwendig die behandelt ist. Dazu kommen allenfalls noch kleinere Pauschalen für als Gesprächsbedarf, weil das Chroniker und für zahnheilkunde Patienten.

"Ich vision das, einmal ich zum beispiel so was wie eine Demenzabklärung mache, wenn ich mit den angehörigen da bin, ns häusliche situation plus noch das ganzen Tests, zu sein ich locker einer dreiviertel stunde unterwegs, ja. Das sieht sind nicht Vergütungsleistung hagen keine Ziffer irgendwie richtig. Genau ns gleiche mit den Hausbesuchen: wenn ich das Nachmittag nachher sechs Hausbesuche mache, das dauert nun zeit fast drei Stunden, könnt mir schön Sprechstunde machen, ns würde mich ganz sonstiges da abrechnen. Noch es gehört einfach dazu, wir sind Hausärzte, uns sollten ns nicht vergesslichkeit – keine qualität Sache, dass ns nicht richtig wertgeschätzt wird."

Das system funktioniert zeigen durch persönlichen Einsatz

Derzeit ich arbeite das alle tatsächlich fast zeigen über ns persönlichen Einsatz ns Arztes, gibt auch der berliner Ärztekammerpräsident zu

"Ja, deswegen ist es. Aber in der verbindung befindet sich ns normale Kassenarzt sowieso an einer Äußerst unerfreulichen Situation, da selbst das Bundessozialgericht höchstrichterlich entscheidung hat, das der Kassenarzt keinen argumentieren auf eine kostendeckende Honorierung hat. Ns heißt, er ist da in einer eher erheblichen Zwickmühle mitte seinem ärztlichen Auftrag auf der ns Seite und dem, was politik und Krankenkassen bereit sind, dafür kommen sie bezahlen."

Aber wäre ns Versorgungsproblem älterer Patientinnen und Patienten wirklich mit mehr geld für das Hausärzte zu lösen?

"Da würde ich natürlich jetzt sagen: Ja, klar, müssen ja, uns sind in unteren Ende, wenn man deswegen die durchschnittlichen Gehälter...", sagt Christopher Marchand. "... Nein, ich glaub", das geht nicht ca rein monetäre Veränderungen das Situation. Das ist ns Strukturproblem. Uns wissen auch, dass wir viel, mehrere Fehlsteuerung haben, dinge doppelt, dreifach machen, leider sogar nicht sauber sagen, wann ns Patient wirklich zum arzt gehen leuchter und evenards nicht. Ns ist nur rein mit geld nicht zu machen."

Medizinische leistungen delegieren

Den Hausärzten und -ärztinnen geht zum beispiel unnötig mal verloren, weil ns Pflegepersonal bei den Heimen kommen sie wenig Eigenständigkeit hat, meint Brit Ukrow:

"Die dürfen halt leider viele sachen ja no alleine entscheiden. Da, wo ich zuhause an meinen Schrank gehen und mich ne Schmerztablette hole, ns darf nachher immer alles nicht sein. Da drüben muss wegen jedem Hustensaft und jedem Schnupfen immer angerufen werden."

Auch Günther Jonitz, Mitglied in dem Vorstand ns Bundesärztekammer, glaubt, dass organisatorische Veränderungen das unzureichende medizinisch Versorgung das alter Menschen verbessert könnte. Das plädiert für etwas, ns viele Ärztefunktionäre lange vehement abgelehnt hatten, nämlich medizinisch Leistungen in ärztliche mitarbeiter abzugeben.

"Die Lösung ns Problems ns schlechten Mobilität der Älteren, gerade auch auf zum Land, und ns eingeschränkten zeitlichen Ressourcen laub sich unter ist anders dadurch lösen, das man sehr besonders seine Hausbesuche macht, und das Königsweg heute ist die delegation einiger ärztlicher Leistungen an die medizinischen Fachangestellten.

Und, wenn sie es korrekt machen, dann qualifizieren sie ihre Fachangestellten, und zwar so, dass sie eben sich speziell, mit ns Herausforderungen in älteren personen auskennen und die dann auch kleinere Verrichtungen bei der Patienten dürfe und an der Regel als Zeit mitbringt, wie der Hausarzt sie jemals haben könnte."

Karin Stötzner schlussendlich spricht sich durch ihrer jahrzehntelangen erfahrung mit Patientenproblemen und -interessen deswegen aus, unsere Gesundheitssystem als Ganzes oben den Prüfstand kommen sie stellen.

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"Wenn einer die alten Menschen in den fokus stellt, was man begehen muss an der altern Gesellschaft, nachher bräuchte es in ambulanten ärztlichen Versorgung sicherlich einen ganz gravierendes Umdenken in Richtung einer stärkeren Unterstützung über Hausärzten und Allgemeinmedizinern.

Alle erwarten, dass die Hausärzte das Schaltstelle sind für das Versorgung, ns angemessen steuern, dass sie bei alt Leuten sicherstellen, dass hausärztliche Versorgung stattfindet, das bedeutet: die brauchen mehr Zeit und die notwendig eine sonstiges Honorierung, und einer muss diese nett von Versorgung für alte Gesellschaften neu im bewerte zur fachärztlichen Versorgung und zur Geräteversorgung an den blick nehmen."

Autoren: Andrea und justin WesthoffSprecherin: Gabriele BlumRegie: frank MerfortTon: januar FrauneRedaktion: Constanze Lehmann