WELCHER ANTRIEB BEIM E BIKE IST DER BESTE?

Kein sonstiges Thema wird in E-Mountainbikes so heiß diskutiert zusammen der Motor. Enthalten ist es Schwachsinn, den Motor isoliert kommen sie betrachten. Klein und große einzelheiten bestimmen heutzutage die Performance und Experience des gesamten Bikes. Uns haben das 8 am wichtigsten Antriebe 2021 getestet.

Du schaust: Welcher antrieb beim e bike ist der beste?

Bevor wir in den Testbericht einsteigen, möchten wir sie noch kurz oben unsere frisch erschienene Jahresausgabe hinweisen. Ns E-MOUNTAINBIKE Print-Edition 2021 ist ns ultimative Leitfaden für deine finden suchen nach von perfekten E-Mountainbike. Auf 270 Seiten gebot wir dir eine umfassende Kaufberatung zusätzlich Tests und Infos zu 35 Bikes und ns Vergleich ns 8 am aufregendsten Motoren. Davon abgesehen gibt es jede viel Know-how, Tipps und die aufregendsten E-MTB-Trends. Hier ich klickte für als Infos hagen direkt in unserem geschäft bestellen!

Wer einer einfache antwort sucht an die frage nach dem das beste Motor, das müssen wir enttäuschen: „Den“ beste Motor schlechthin geben sie es nicht mehr. Durch der jüngsten Entwicklungen in dem Motoren- und Akku-Bereich gibt es vielmehr optimale Motorenkonzepte für unterschiedliche Einsatzzwecke und Anforderungsprofile. So stellt sich genau genommen gar nicht als die frage nach dem richtigen Motor, jedoch vielmehr nach kommen sie richtigen Motorenkonzept.


Hier gibt das verschiedene Ansätze von leicht unterstützenden Minimalisten bis hin zu bulligen Mini-Kraftwerken. Doch neben dem eigentlichen motiv spielen für das Motorenkonzept vor allem die Möglichkeiten der Integration, Ergonomie, ns richtige Akkukonzept, Individualisierungsoptionen, die Größe und natürlich sogar das Gewicht von Motors einer immer bedeutendere Rolle. Das Gesamtkonzept und seine Umsetzung entscheidend. Was bringen der am stärksten Motor, einmal er seine Leistung erst bei einem zu hohen Trittfrequenzbereich reicht entfalten tun können – sie also gar nicht wirklich nutzbar ist? Was bringt eine super natürliche Motor-Performance, wenn das Motor sich durch der Integration und Anbauteile nicht intuitiv dienen lässt? Mit neuen Motoren wie dem devoted SL 1.1 oder von ganz neuen variablen Shimano EP8, mit immer mehr Individuallösungen und Motorvarianten ist ns Markt in luc derart ausdifferenziert, das die Vergleichbarkeit nicht als ausreichend ergab ist. Einen Testsieger wird das hier deshalb NICHT geben. Stattdessen geben sie wir einer Marktübersicht by die am wichtigsten Player und arbeit heraus, was das Vor- und Nachteile der jeweiligen Konzepte sind.

Ein guter Motor ist mit all seine Komponenten perfekt an das E-Mountainbike integriert und von Einsatzzweck des Bikes angemessen.

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Die Motoren in dem Test

In diesem Motoren-Vergleichstest möchten wir euch ns relevantesten und innovativsten Motoren am Markt vorstellen. Deshalb haben wir ns acht am wichtigsten Motoren ausführlich in unterschiedlichsten Fahrsituation getestet. Ältere heu weniger verbreitete Motoren zusammen den Shimano steps E7000 und E8000 oder den alt Bosch performance Line CX jawohl wir schon mehrfach für euch getestet und in diesem Test bewusst außen vor gelassen – ns Testberichte zu diesen Motoren finden ihr oben unsere website www.bethlsim.com. So können uns uns reicht und ganz oben die neuesten bzw. Das beste Motoren by Bosch, Yamaha, Shimano, TQ, SACHS, FAZUA und devoted konzentrieren. Die Motoren von Panasonic, BAFANG und Polini zu sein bisher nur vereinzelt in wenigen E-Mountainbikes kommen sie finden. Sie fristen jetzt ein Nischendasein und haben bei der Markt zeigen eine geringe Relevanz, daher tauchen sie hier no auf.

HerstellerModellDrehmoment Gewicht motiv
BoschPerformance heat CX (Zum Test)852,79
BroseDrive S mögen (Zum Test)902,98
FAZUARide 50 Evation (Zum Test)551,92
SACHSRS (Zum Test)1103,66
ShimanoEP8 (Zum Test)852,57
SpecializedSL 1.1 (Zum Test)351,95
TQHPR 120 s (Zum Test)1203,90
YamahaPW-X2 (Zum Test)803,06

Achtung! Lasst sie nicht über dem Gewicht bei die Irre führen – ns isolierte Motorgewicht sagt bisschen über ns Gesamtgewicht des Motorsystems und ns finalen Bikes aus. Faktoren als Montage- und Integrationsmöglichkeiten in Rahmen, zusätzliche Hardware und ns Akku betroffen das gesamtgewicht stark.

Anderen Motoren, das wir an den finale Jahren geprüft haben: Bosch power Line CX 2019 (Zum Test) | Brose Drive ns Alu (Zum Test) | Panasonic GX 0 (Zum Test) | Shimano procedures E8000 (Zum Test) | Shimano procedures E7000 (Zum Test) | Yamaha PW-X (Zum Test)

Welcher motor ist der stärkste?

Ein Blick bei die Tabelle genügt und wunderschönen wird klar, dass es in Sachen Motor-Power sehr größe Unterschiede zwischen das Modellen gibt. Der Specialized SL 1.1 ist mit 35 Nm der schwächste und das 3,5 mal stärkere TQ HPR 120 S der kraftvollste Motor innerhalb Test. Doch ns heißt noch lange nicht, das einer von beiden schlechter ist. Hinter das großen Leistungsdifferenzen im gesamte Testfeld gestrandet verschiedene Motorenkonzepte: das super kompakten FAZUA ride 50 drive 50 Evation- und devoted SL 1.1-Motoren zu sein die Vertreter ende der kategorie leichter E-Mountainbikes mit geringer Motorunterstützung und kleinerem Akku. Sie bekommen 2021 Konkurrenz über vielen spannenden Bikes mit zum Shimano EP8-Motor, der zeigen ein bisschen schwerer zu sein und sich gleichfalls mit klein Akkus abdominal muscle 300 Wh kombinieren lässt. Mit ihrem Fahrverhalten auf dem Trail haben E-Mountainbikes ca um das “Light-Konzept” gerade ns Potenzial, analoge Mountainbikes überflüssig kommen sie machen. Gepaart mit einem größeren Akku gehört das Shimano EP8 dennoch ebenso kommen sie den Allroundern als Bosch power Line CX und Yamaha PW-X2. Auch der Brose journey S wie zählt noch dazu. Er ist noch spürbar kraftvoller zusammen Shimano, Bosch und Co., wodurch man mit ihm bergauf immer ein Tick schneller unterwegs ist. Noch schneller bergauf anzeigen noch der TQ- und ns SACHS-Motor mit anscheinend über 100 Nm Drehmoment. Bikes rund um diese beiden Motoren zu sein oftmals dazugehörigen schwer, da Anbauteile stabiler und Akkukapazitäten höher müssen. Sie sind weniger für ns sportliche Fahren in Trails zusammen auf maximalen Fahrspaß aufgrund maximale Motor-Power ausgelegt.

Wer das Motor-Power no braucht, sollte ns mit ihre einhergehende Mehrgewicht no unnötigerweise aufgrund die bereich fahren.

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Am LimitAuf Forstwegen erfährt man zwar bereits viel, dennoch noch nicht alles über die Motoren. Unsere Test-Chef felix war so auch viel im extremen gelände unterwegs.

Wie viel Motor-Power brauchen man überhaupt?

Wichtig ist ns grundlegende Verständnis, das der das beste Motor nur so gut befinde kann zusammen das Bike, in dem das steckt. Davon abgesehen muss ns Motor sogar im Kontext ns Akkukonzepts gilt als werden: Was bringt euch einen super leistungsstarker Motor, wenn ihr permanent innerhalb Eco-Modus fahrt müsst, um euer ziel überhaupt erreichen zu können?

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Um ns Gewicht dies Fragestellung besser bewerten kommen sie können, von wir unser Leserumfrage mit von 13.500 Teilnehmern genauestens analysiert. Dabei ist eingetroffen heraus, dass zeigen etwa 5 % von euch an erster Linie die stärkste unterstützung nutzen. 57 % sind hauptsächlich innerhalb energiesparenden Eco- heu Tour-Modus unterwegs. Wir sind der Meinung: wer die Motor-Power no braucht, sollte ns mit ihre einhergehende Mehrgewicht nicht unnötigerweise durch die gegend fahren. Für ein großen Teil dieser 57 % ist einen leichterer und etwas schwächerer Motor bestimmt die bessere Wahl zusammen ein Kraftpaket à la SACHS.

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Laut unserer Leserumfrage ist ns Handling in dem trail für die meisten von euch ns wichtigste Kaufkriterium bei der E-Mountainbike. Sogar da haben kleinere und leichtere Gesamtsysteme ns Nase vorn. Das bergauf super flott unterwegs möchte und möglichst viele Abfahrten in seine kurze Feierabendrunde drückte will, kommt mit ns kleinen und schwachen Motorkonzepten (Specialized SL 1.1 und FAZUA drive 50 ride 50 Evation) aber verdammt ins Schwitzen. Hier punktet das Shimano EP8 mit seinen anpassbaren Unterstützungsstufen. Verbaut man ihm mit einem kleinen Akku, kombiniert er das Motorpower das Allrounder mit von Handling der Light-E-Mountainbikes.

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Immer Vollgas?Im Turbo-Modus fliegen wir nach Feierabend geradezu by die Trails. In rutschigem untergrund ist nachher die software application gefragt, um herum die energie möglichst pochen bereitzustellen.

Auch das klassischen Allround-Motoren können an cleverem Bike-Design und gutem Akkukonzept ein Garant zum viel Fahrspaß und einen tolles dealing with sein. Wie top Allrounder sind Bosch, Brose, Shimano und Co. Jedoch nicht nur für das sportlichen Traileinsatz oder die schnelle Feierabendrunde geeignet. Sie schlagen sich sowie gut in langen Touren oder in Pendeln. Mit ihnen lassen wir obendrein auch anhänger problemlos ziehen hagen Touren mit etwas als Gepäck bewerkstelligen. Einer Klasse für sich der SACHS RS und ns TQ HPR 120S, der darunter anderem in den Haibike FLYON-Modellen zum Einsatz kommt: das gerne Berge hinauffliegen möchte, es besonders schnell und anstrengungslos mag hagen einfach da oben steht, einen das stärksten Motoren kommen sie fahren, ns sollte sich dies Exemplare exakter anschauen. Aber Achtung: viel Leistung saugt auch viel Strom, entsprechend braucht man größere Akkus hagen muss wie bei einer Porsche GT3 an Vollgas häufig Tankstopps einlegen.

Letzten Endes zu sein es einer Frage eurer persönlich Präferenz: wie viel Motor-Power möchtet ihr bewusst haben oder eben bewusst nicht haben?

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Tuning von E-Bike-Motoren

Das Tuning von E-Mountainbikes ist nach als vor ns heißes thema und weil das viele E-Mountainbiker verlockend: kein problem ob beim Pendeln oder an der schnell Feierabendrunde, einige by euch wären glücklich schneller unterwegs, als es das gesetzliche rahmen (25 km/h in Europa und vielen ist anders Ländern) zulässt. Natürlich könnt ihre – geeignet Fitness vorausgesetzt – mit ns E-Mountainbike auch anscheinend über dieser naiv unterwegs sein. Allerdings nur aus privatgelände Muskelkraft. Das Lösung zum weniger fitte heu tretwillige Biker heißt daher oft: Tuning. Ns ist nämlich in einigen Motoren sogar über Apps problemlos möglich. Je nach Motor geben sie es sogar spezielle Hardware, die das Signal des Geschwindigkeitssensors manipuliert. Viele glauben fälschlicherweise, das ihr E-Bike durch diese maße stärker wird. Das stimmt noch nicht – es wird anzeigen schneller. Sogar über 25 km/h unterstützt euch ns Motor dann noch, wodurch in der Ebene ca die 35–40 km/h möglich sind. In steileren Rampen bergauf, bei denen ihr auch ohne Tuning nicht ns 25-km/h-Marke erreicht, spürt ihre allerdings keiner Unterschied.

So verlockend einen super schnelles E-Bike auch sein mag, raten wir sie dringendst stammen aus Tuning ab. Da die Aufhebung das 25-km/h-Begrenzung ist nein Kavaliersdelikt, sondern can ernsthafte folgen haben. Tinf rechtlich ich denke es wäre Tuning aus einem E-Mountainbike mit Unterstützung bis um 25 km/h, das europaweit eigentlich als Fahrrad eingestuft wird, einfach mal ein Kraftfahrzeug. Hierfür erforderlich ihr dann nicht zeigen einen Versicherungsschutz, sondern auch eine Fahrerlaubnis. Zusätzlich, ist einer solche eigenmächtige Veränderung des Fahrrads aber ohnehin an den meisten europäischen Ländern einer Straftat. Frankreich hat jüngst ein neues Anti-Tuning-Gesetz erlassen, das E-Bike-Tuning mit Geldstrafen von bis kommen sie 30.000 € und Freiheitsstrafen von bis kommen sie 2 jahr ahndet. Der fehlende Versicherungsschutz für ns Kraftfahrzeug in einem getunten E-Bike kann im Falle einer Unfalls ebenfalls kommen sie hohen kosten (Schadensersatz, Schmerzensgeld, Verdienstausfallentschädigung) führen, die eventuell über der Versicherung no abgedeckt werden. Darüber hinaus erlischt auch der Garantieanspruch eures electric motors und Akkus. Denn auch wenn ihr ns Tuning vor einem Garantiefall rückgängig machen macht, können das Hersteller erkennen, wenn ihr mit Soft- oder Hardware-Modifizierungen geschummelt habt. In diesem Sinne unsere wärmste Empfehlung: finger weg von Tuning – das ist es nicht wert!

Der Akku sicherlich nicht zeigen die Reichweite eures E-Mountainbikes

Der Akku gehört in der Regel kommen sie den schwersten teilen eures E-Mountainbikes. Weil seine masse und seine Position in Bike hat er ein massiven Einfluss oben das Fahrverhalten ns gesamten Bikes. Er bestimmt so nicht zeigen eure Reichweite, sondern auch das managing eures Bikes. In den Motoren innerhalb Test sind Akkukonzepte mit 250 Wh bis kommen sie 1.250 Wh Kapazität vertreten. Auch hier tun können man zusammen bei ns Motoren zwischen zustimmen Konzepten unterscheiden. Wichtig: das Akkukapazität ermöglichen nie isoliert betrachtet werden, jedoch nur bei Korrelation mit das (Maximal-)Leistung von Motors. Die folgende Übersicht bildet die wichtigsten nr 3 Akkukonzepte ab.

Standard: … ist einen interner oder external Akku mit 500 bis 750 Wh Kapazität.

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Mini: einer kleiner Akku besorgt für einen geringeres Gewicht, das ist ns Devise. FAZUA scheinlich dieses Credo in die spitze und verbaut mit 252 Wh den Akku mit der geringsten Kapazität im gesamt Motorentest. Aber sogar für Shimano-Motoren gibt es Systeme, ns lediglich einen 320-Wh-Akku intern verbauen, z. B. Stammen aus Bike-Hersteller FOCUS. Ns Specialized SL 1.1-Motor wird gleichfalls mit ein 320-Wh-Akku kombiniert.

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Modular: der interne Hauptakku laub sich mit einem externen Akku erweitern. Mit zum Bosch DualBattery-System sind deswegen bis zu 1.250 Wh möglich, doch sogar für Yamaha- heu Shimano-Motoren gibt das solche modularen Systeme – allerdings zeigen von Drittherstellern und nicht vom Motorhersteller direkt. Dedicated bietet für den SL 1.1 ebenfalls einen super kompakten 160-Wh-Zusatzakku an, ns im Flaschenhalter setzt findet.

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Modulare Akku-Systeme stellen viel Flexibilität und lassen sich meist auch kommen sie einem späteren Zeitpunkt noch nachrüsten.

Einen detaillierten Überblick über die am wichtigsten Akkukonzepte und außerdem Speziallösungen findet ihr in unserem riesig E-Mountainbike-Vergleichstest. Zusammen weit ihr mit den jeweiligen Akku- und Motoren-Kombinationen kommt, lässt sich pauschal no beantworten. Deswegen hängt die Reichweite neben ns Akkukapazität über viel kommen sie vielen faktor ab: Unterstützungsstufe, Terrain, Höhenmeter, Temperatur, Fahrergewicht, Effizienz des Bikes, Trittfrequenz und, und, und … also werden uns euch bei diesem Motorentest keine isoliert betrachteten Werte zum theoretischen Reichweite geben. Wenn ihr mehr zu diesem Thema verstehen wollt, jawohl wir oben unserer Website zu einen Äußerst aufschlussreichen artikel für euch: als weit komme ich mit ein Akkuladung? die Wahrheit von Labortests.

Welches Akkukonzept ist jetzt das richtige zum mich?

Um ns Fahrverhalten eures E-Mountainbikes no unnötig zu belasten, sollen euer Akku so klein als möglich und deshalb groß als nötig sein. Die entscheidenden Fragen, die ihr euch zusammenarbeiten solltet, lauten: Wie, wo und wie lange möchte mich fahren? wie ist bergwerk Ladeinfrastruktur und welches Akkukonzept bevorzuge ich? uns haben ns Erfahrung gemacht, das viele E-Mountainbiker panische angst davor haben, mitten an der außerhalb des spiels mit ns leeren Akku liegen zu bleiben. Also greifen viel gerne zu größeren Akkus heu Dual-Battery-Lösungen, die sie eigentlich gar nicht brauchen. Entsprechend unserer Leserumfrage fährt ein Großteil von euch Touren zwischen 30 km und 50 kilometer Länge. Zeigen die wenigsten by euch fahrt ihren Standard-Akku besteht aus wirklich leer. Wer E-Mountainbike fast zeigen auf das kurzen Feierabendrunde nutzt, kann sein mit ns Mini-Akkukonzept einer Stunde Vollgas geben und danach den kurzen, dennoch intensiven Ride in einem kühlen bier ausklingen lassen. Tourenfahrer, die gerne Halbtagesausflüge unternehmen, mit von Standard-Akku in der Regel beste bedient. Nur an super lang Etappen hagen Mehrtagestouren habe nicht Lademöglichkeit lohnt sich ns modulares System wie die Bosch DualBattery. Das modularen Systeme stellen aber einen großen Vorteil, denn bei der weitsichtig ist das Zusatzakku habe nicht Probleme nachrüstbar. So can für einmalige lange Touren oder das Alpencross auch zu einem gleich später Zeitpunkt nachgerüstet importieren – volle Flexibilität!

Integration ns Motoren in das E-Mountainbike

Das thema Integration gewinnt bei E-Mountainbikes immer als an Bedeutung. Noch bevor einigen jahren wirkten viel E-Mountainbikes wie Bastellösungen, an denen einen Motor in den bilderrahmen und der Akku oben das Unterrohr geschraubt wurden. Nicht zeigen optisch, sondern sogar technisch hat sich dort zum glück einiges getan! So ankunft immer als interne Akkus zu Einsatz, die im Unterrohr verschwinden. Bei Bosch und FAZUA ermöglichen sich alle internen Akkus aus dem E-Mountainbike entnehmen. In anderen Motoren-Herstellern tun können es sein, das der Akku fest verbaut wird. Dann lässt er sich zeigen im bicycle laden. Wenn ihr zb keine Steckdose in eurem keller oder auf dem Fahrradabstellplatz habt, kann sein das zum belästigung werden.

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SexyDie besten Motoren lassen ns Bike-Herstellern viel Freiraum, um sie so elegant in den Rahmen kommen sie integrieren wie beim ROTWILD R.X 750.

Auch das meisten Motoren zu sein kompakter geworden und oftmals formschön an den Hauptrahmen integriert. Gleiches gilt zum Geschwindigkeitssensoren, screens und Remotes, die kompakter und besser im bzw. Bei der Bike befestigt und somit sogar effektiver bevor Beschädigungen – beispielsweise an einem herbst – geschützt sind.

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Welches Display, welche Remote ist bei der besten?

Beim display screen und bei der Remote zum abstimmung der Unterstützungsstufe reicht ns Spektrum über minimalistischen Lösungen bis zu hin zu richtig riese Varianten. Bei den Cockpit-Systemen von Bosch, FAZUA oder Shimano müssen das Bike-Hersteller eine der vorgefertigten Lösungen verwenden, während sie bei Motoren-Herstellern als Yamaha, TQ, SACHS heu Brose nahezu kostenlos Wahl von und sogar eigene Lösungen entwickeln können. Deshalb hat man z. B. Bei Shimano oder dem SIGMA EOX-System in Kombination mit kommen sie SACHS-Motor selbst wie Kunde noch das Möglichkeit, ns Cockpit mit den Plug-and-Play-Komponenten in die persönlichen Vorlieben anzupassen. Auch in Specialized lässt sich ns Cockpit individualisieren. Das US-Amerikaner setzen an ihre besonders entwickelte Turbo connect Unit (TCU) oder das ganz neue Mastermind-Display im Oberrohr. In Sachen Connectivity und hyperplasia holen ns Hersteller finale auf. Bosch hat mit kommen sie neuen Nyon einen großes und innovatives Navigationssystem in das E-Mountainbike-Display integriert. Auch die kommunikation zwischen motiv und smartphone gehört in fast allen Motoren um zu Standard. Ns Umfang ns entsprechenden Apps reicht besteht aus je nach Motoren- und Bike-Hersteller vom Routen-Tracking bis hin zum Feineinstellung ns Unterstützungsstufen.

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Trotz das Vielfalt bei Display-Lösungen schlacht man wie E-Mountainbiker immer anderer mit drei ganz wesentlichen Problemen: ns Remote zu sein oft nicht gut zu erreichen oder deswegen klobig, dass Kompromisse in anderen Schaltern am Cockpit eingegangen importieren müssen. Ns Display oder die Remote sitzen deshalb exponiert an dem Lenker, dass sie im Falle eines Sturzes schnell zerkratzen heu kaputtgehen können. Und ns Ablesbarkeit ns Displays leidet oft bei kommen sie starker Sonneneinstrahlung.

Software und Hardware ns Motors rechts harmonieren

Power ist bitte ohne Kontrolle: einer super kraftvoller Motor lässt sich oben dem Trail zeigen schwer kontrollieren, einmal er seine stärke unvermittelt, ungewollt oder schlecht dosiert in das Hinterrad leitet. Außerordentlich beim Anfahren oder nach eher kurzen Tretunterbrechungen sollte das Motor seine kraft möglichst schnell, aber nicht kommen sie ruckartig zur handhaben stellen. Ns Fahrgefühl betraf vor allem nr 3 Faktoren: die Hardware von Motors, das Software sowie das Hardware „Mensch“ mit all von ihnen individuellen Unregelmäßigkeiten und Variationen in Sachen Trittfrequenz und Tretbewegung.

Die Motorsoftware beeinflusst das Fahrgefühl

Wer glaubt, bei der natürlichen Fahrverhalten werde ns Fahrgefühl oben analogen Mountainbikes imitiert, ns irrt. Denn dann würde das Motor unmittelbar aufsetzen und, wenn man ns Pedalieren stoppt, sehr abrupt aussetzen. Ns würde man besonders im Uphill spüren, wenn ns Motor einer vielfach höher Leistung liefert und diese schlagartig ankommen würde. Betrachten einzelne Stufen und Kanten, vor denen man nur kurz das Treten aussetzt, um herum nicht mit dem Pedal hängen kommen sie bleiben, könnte einen das Motor dann nicht mehr schieben. Auch das Anfahren im Steilen oder oben losem untergrund wäre mit dafür viel schlagartig einsetzender Motor-Power extrem schwierig.

Da die gesetzlichen Prüfverfahren viel Raum zur Interpretation lassen, zu sein die Kennwerte das Motoren no exakt miteinander vergleichbar.

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Durch das Zu- und Abschalten der Motorunterstützung lässt sich also noch nein natürliches Fahrverhalten erzeugen. Dafür anforderungen es einen smarten Software, die einer ideale, möglichst gefühlvolle Schnittstelle inmitten Motor und person schafft, um zu beide optimal miteinander harmonieren. Und genau dies Harmonie wegbringen wir zusammen natürliches Fahrverhalten war. Sie lässt ns Motor ich habe es ausgewählt und kontrollierbar anziehen und nimmt in der 25-km/h-Marke oder an Tretunterbrechungen ns Unterstützung sanft zurück. Das bedeutet, das der Motor sogar einen mehr oder minder lang und stark Nachlauf hat, deshalb auch ohne schritt vorwärts noch einig weiter schiebt. Denn ein natürliches Fahrverhalten zu sein möglichst geschleudert und kommen sie ohne Kraftspitzen und abrupten Leistungsverlust aus.

Unterstützungsstufen

Alle Motoren bieten mehrere Unterstützungsstufen an, die von den meisten Herstellern bei Prozent erklären werden und das Unterstützungsfaktor beschreiben. Unterstützt einen Motor wie beispielsweise das Brose Drive ns Mag in der stärksten stufe mit 410 %, vervierfacht er in etwa die Kraft von Fahrers. Je nach motor gibt es Stufen mit einer Unterstützung über 50 % bis zu über 400 % oder gar 500 %. Je mehr Stufen ns Motor hat, desto genauer könnt ihr ihn bei die momentane Fahrsituation anpassen. Deshalb könnt ihre eure Reichweite innerhalb Eco-Modus erhöhen oder weil das steile Rampen ns maximale Motorkraft abrufen. Die Stärke der Unterstützung hat ein ganz wesentlichen Einfluss an das Fahrgefühl.

Ein smarter, progressiver Modus erkennt das Fahrsituation und liefert sie immer das richtige Maß in Unterstützung.

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Seid ihr im Eco-Modus mit bisschen Unterstützung unterwegs, fühlt sich der Motor bei der drittbester natürlicher an wie bei maximaler Kraft. Noch natürlicher und intuitiver wird ns Fahrgefühl innerhalb dynamisch-progressiven Modus. Er can dank das verbauten Sensoren erkennen, wenn ihr gerade entspannen sie sich pedaliert oder mit aller Kraft in die Pedale tretet, und passt das Unterstützung dong an. Tretet ihre mit viel Kraft an die Pedale, unterstützung euch ns Motor auch entsprechend. Deshalb eine smarte Unterstützungsstufe macht ns Wechsel zwischen das einzelnen Modi schon fast überflüssig. Ns progressive Bosch eMTB-Modus stellt wenn nach Fahrsituation und Druck oben dem Pedal das Unterstützung zwischen ns Modi außerhalb des spiels (140 %) und Turbo (340 %) von Verfügung. Enthalten trifft das Modus immer genau ins Schwarze, liefert stets genug Power und ist enthalten jederzeit sanft und kontrollierbar: der beste smarte, steady Modus oben dem Markt! auch der Automatik-Modus von Yamaha, der dank spezieller Sensoren sogar das Hangneigung erfasst, liefert stets das passende Unterstützungslevel, fühlt sich enthalten aber nicht deswegen natürlich an zusammen der eMTB-Modus von Bosch. Shimanos Trail-Modus ist ebenfalls top und kann sein sogar noch mehr nach unten regeln zusammen Bosch, da er passt die Unterstützung zwischen zum schwachen Eco- und zum starken Boost-Modus an.

Bei das Prozentangaben ns Hersteller zu den Unterstützungsstufen zu sein Vorsicht geboten: : dort die rechtlich vorgeschriebenen Prüfverfahren mehrfach Raum für Interpretationen lassen, können die Werte nicht exakt zusammen verglichen werden.

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Power und KontrolleEin kraftvoller motiv muss auch gefühlvoll und geldstrafe kontrollierbar sein. Dann hebt das Vorderrad auch zeigen vom land ab, wenn man das will.Die Softwareabstimmung des Bike-Herstellers ist entscheidend!

Das Fahrgefühl ist no nur wicker vom Komplettsystem des Motors, sondern auch vom Bike, in dem das System steckt. Sind nicht Fahrwerk bzw. Hinterbau eines Fullys ist zusammen der andere, sie unterscheiden sich stark in ihrer Effizienz. Teil Hinterbauten wippen darunter den Tretbewegungen von Fahrers und schaukeln wir auf, wobei deutlich mehr Energie im Fahrwerk versterben geht als bei effizienteren Hinterbauten. Zusammen Folge fühlt sich der gleiche Motor in unterschiedlichen Bikes unterschiedlich stark an. Auch Komponenten als Reifen und Laufräder oder die Schaltung und die zum einhergehende Übersetzung betroffen das Fahrgefühl von Motors. An den Anbauteilen ist das aber außerordentlich die Länge ns Kurbel, die einen großen Einfluss an das Fahrgefühl hat. Wir empfehlen für das sportlichen Einsatz oben Trails Kurbeln inmitten 160 und 170 mm Länge.

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VorbildlichSpecialized zu sein Vorreiter in Sachen Integration und Individualisierung. Mit der pflicht Control-App lässt sich das Charakteristik von Motors durchaus legal tunen.

Der größten Unterschied zwischen ns Bike-Herstellern zeigt sich aber in Motoren, ns vom hersteller selbst abgestimmt importieren können. Brose, Yamaha, SACHS und TQ lassen das Herstellern mehrere Spielraum in Anzahl, Leistungsentfaltung und Stärke das Unterstützungsstufen. Ns Umsetzung gelingt zustimmen Herstellern besser als anderen. Deswegen liefert der Brose Drive s Mag bei einigen Bikes einer viel besseres und natürlicheres Fahrverhalten als in Modellen ein weiterer Hersteller. Hier macht das individuelle Software-Abstimmung ns Bike-Marke einen großen Unterschied innerhalb Fahrgefühl aus.

Alle wichtigen die info zur Hardware von E-Bike-Motoren in dem Überblick

E-Mountainbike-Antriebe bekomme oft basierend einiger Kennzahlen beschrieben. Ns Charakter und das Fahrverhalten von Motors oben dem Trail kann man ende diesen Werten aber anzeigen bedingt herauslesen. Sie geben vielmehr ein groben Richtwert vor. In dem trail spielen neben das mechanischen Kennwerten und zum Software-Setup sogar die Geräuschkulisse, eure Trittfrequenz und das Tretwiderstand einer wichtige Rolle.

Nennleistung, Drehmoment und Kapazität erklärt

Die Leistung das E-Mountainbike-Motoren wird bei Watt angegeben. Dein durchschnittliche Leistung, das sog. Nennleistung, darf by einen auch weiterhin von 30 min eine Durchschnittsleistung von 250 W nicht übersteigen – dafür schreibt es ns Gesetz in der europäische union und vielen weiteren nation vor. Jedermann hier sie wurden getestet Motoren erfüllen laut Hersteller diese Norm. Der Specialized SL 1.1-Motor leistet als schwächster Motor maximal 240 W, während alle andere Motoren an der Spitze auch das Zwei- bis zu Drei- oder nur ein bisschen Vierfache leisten.

Das Drehmoment wird bei Newtonmeter (Nm) erklären und beschreibt, als stark das Motor ist. Das stärkste Antrieb innerhalb Test ist ns TQ-Motor mit bis kommen sie 120 Nm Drehmoment. Ihre energie ziehen ns Motoren aus den mehr oder weniger riese Akkus. Zusammen lange einen Akku durchhält, vor er leer gefahren ist, hängt von seiner Kapazität und dem „Verbrauch“ von Motors ab. Die Kapazität, so die „Größe“, wird an Wattstunden (Wh) angegeben. Einer 500-Wh-Akku pflegen dementsprechend 2 h durch, wenn das Motor in dieser times permanent 250 W ende dem Akku zieht: zumindest in der Theorie. In der Üben muss hier noch ns Effizienz bzw. Der Wirkungsgrad aller beteiligten Elemente gilt als werden, sodass der Akku sicherlich schon bisherigen leer gefahren ist.

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Nicht immer gleichJe nach Motorsoftware ist das Fahrgefühl desselben Motors an verschiedenen Herstellern pistole unterschiedlich.Wie laut E-Bike-Motoren?

Auch ns Motorengeräusch beeinflusst das Fahrgefühl. Einer möglichst leiser Antrieb wirkt angenehm und kann sein das natürliche Fahrgefühl verstärken. Neben dem Surren des Motors lassen sich auch andere Geräusche wahrnehmen: der Freilauf des FAZUA-Motors ist beispielsweise sehr grob verzahnt und rastet deutlich hörbar ein. Innerhalb der einzelnen Motorenreihen gibt es oftmals Serienstreuungen, machen zwei baugleiche Motoren im selben Rahmen unterschiedlich klingen. Das metallische Klackern aus dem Inneren ns Bosch-, Shimano- und SACHS-Motoren ist in einigen Äußerst präsent und in anderen weniger stark wahrnehmbar. Sogar der Brose-Motor hat größere Schwankungen, was Intensität und Tonlage von Motorsurrens betrifft. Teilweise hört man ihn nur dezent innerhalb Hintergrund, teilrepublik ist das auffällig laut.

Aber es ist nicht zeigen der Antrieb, auch das Rahmendesign von etwas betroffen sein die Geräuschkulisse erheblich und kann einen riesig Resonanzkörper darstellen. Einer Antrieb, der im ein Bike unauffällig im hintergrund surrt, can im andere E-Mountainbike-Rahmen unangenehm beyogen auf sein.

Welche Trittfrequenz ist zum E-Mountainbike-Motoren ideal?

Die Kadenz bzw. Trittfrequenz, mit das ihr pedaliert, hat ein Einfluss oben den motiv und das Unterstützung, das er euch liefern kann. Jeder ns verbauten Elektromotoren hat einer idealen Drehzahlbereich, in dem er außerordentlich viel Leistung entfalten can und maximale wirksam besitzt. Je nach Bauart und interner Übersetzung zu sein die Motoren bei entweder niedrigeren oder höheren Trittfrequenzen im optimalen Bereich. Einer guter Motor kann sein mit der schwankenden Trittfrequenz von Bikers umgehen und liefert über einen breiten bereich viel Unterstützung, ohne in besonders niedriger oder hoher Kadenz abrupt bei Leistung zu verlieren. Das Yamaha PW-X2 stellt als kaum ein ein weiterer Motor schon in sehr niedriger Trittfrequenz seine volle Leistung zum Verfügung. Auch der Bosch performance Line CX zeigt an sich by schwankenden Trittfrequenzen relativ unbeeindruckt und schiebt energie an.

Wie enorm ist ns Tretwiderstand?

Akku leer, Motor das ende und jetzt? betrachten der 25-km/h-Marke oder in ausgeschaltetem motiv ruft sich ns interne Tretwiderstand der Antriebe ins Gedächtnis. Wenn nach Konstruktion besitzen Motoren einer unterschiedliche interne Übersetzung, um herum die hohen Drehzahlen von Elektromotors für ns Kettenblatt anzupassen. Bei effizienten Lösungen als dem FAZUA journey 50 ride 50 Evation-Motor, kommen sie Specialized SL 1.1 oder von Riemenantrieb innerhalb Brose Drive s Mag lässt sich beim Pedalieren sogar dank spezieller Freiläufe kein Widerstand ausmachen. Dahingegen ist bei der Yamaha- hagen SACHS-Antrieb einen kleiner Tretwiderstand spürbar, sobald die Motor-Unterstützung wegfällt.

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Manche Motoren haben mehr Power als so mancher Kleinwagen! Testchef felix und CEO und E-MOUNTAINBIKE-Gründer Max-Philip genießen das Fahrtwind sichtlich.

Was macht ns guten motiv aus?

Kurz gesagt: einer Motor ist gut, wenn das Gesamtkonzept aus Akku, Integration, Motor-Power und Fahrgefühl zum Einsatzzweck des E-Mountainbikes passt, bei dem das steckt. Da wir alle unsere E-Mountainbikes an unterschiedliche nett und klug einsetzen, lässt sich ns gesamte Motorenkonzept idealerweise noch in eure Bedürfnisse anpassen – entweder by euch hagen vom Bike-Hersteller direkt. Shimano und Specialized hier das Spitzenreiter. Sie lassen euch viel Freiraum in Wahl von Remotes und Displays, obendrein erlauben sich das Fahrstufen mit einer app feintunen.

Ein guter Motor ist mit all seine Komponenten perfekt ins Bike integriert und kommen sie Einsatzzweck angemessen.

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FAZUA geht in individuellen Motorsetup noch einer Schritt weiter: Neben das herkömmlichen Einstellungsparametern can die apps auch basierend gezielter Fragen zum Fahrer und Fahrverhalten einen passendes Motorsetup vorschlagen. Ns ist außergewöhnliche intuitiv und schnell kommen sie verstehen. Jedoch genau solche Individualisierungsmöglichkeiten ns Fahrcharakteristik machen es schwer, die verschiedenen Motoren miteinander kommen sie vergleichen. Besonders, wenn das Bike-Hersteller in ihre besitzen Lösungen bei Akkus, screens und bevor allem Motorsoftware setzen. Ebenfalls by Vorteil, aber nicht zwingend ausschlaggebend für einer guten Motor, ist einer smarte und gradual Unterstützungsstufe. Bosch ich denke es wäre es mit zum eMTB-Modus vor, der sich sehr geldstrafe kontrollieren lässt und immer das richtige Maß in Motor-Power zur handhaben stellt.

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Die Haibike FLYON-Modelle rund um herum den bärenstarken TQ-Motor setzen auf einen 630-Wh-Akku. Deren viel energie sucht und zeigen kurze Fahrten unternimmt, kann sein hier ein guten motiv finden. Wer dennoch längere Touren unternehmen will, wird mit zum Gesamtkonzept seine probleme haben – das sei denn, einer nutzt zeigen den sparsamen, aber sogar schwachen Eco-Modus. Am anderen ende des Spektrums sitzt der Specialized SL 1.1-Motor, das mit seine modularen Akkukonzept, ns kompakten Abmessungen und zum geringen Gewicht, aber auch der niedrigsten Motor-Power einer sehr gutes Konzept zum sehr sportliche Biker bietet. Wer bergauf ns E-Mountainbike-Effekt sucht, wird in ihm dennoch nicht fündig. Ihre seht: der Einsatzzweck und die Umsetzung in dem E-Mountainbike entscheidend.

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Welcher Motor ist jetzt ns beste?

Den beste E-Mountainbike-Motor gibt das nicht mehr – deshalb hat sich der Markt zu stark ausdifferenziert und weil der viele Individualisierungsoptionen macht einer isolierte Bewertung einzelner Modelle niemand Sinn. Schließlich kann der beste Motor zeigen so gut sein als das Bike, in dem er steckt. Wenn ns Grundkonzept ns Bikes bereit unstimmig ist, wird auch ein korrekt guter Motor sind nicht gutes E-Mountainbike daraus machen. Dürfe euch bewusst, wann, als und wo ihr unterwegs seid. Dann findet ihr in den nächsten Seiten ns Überblick, welcher motiv generell weil das euch in Frage kommt, welcher nicht und welcher kommen sie eurem Fahrstil passt.

Alle Motoren an diesem Vergleichstest

Brose journey S mag | Bosch power Line CX | FAZUA ride 50 Evation | SACHS RS (Zum Test) | Yamaha PW-X2 | Shimano steps E8000 | Shimano EP8 | TQ HPR 120S | Specialized SL 1.1