Was passiert wenn ich nicht wähle

wieso den Wahlergebnisse nicht repräsentativ weil das die bevölkerung sind

Nichtwähler und NichtwahlberechtigteWarum Wahlergebnisse nicht repräsentativ zum die bevölkerung sind

etwa zehn millionen Menschen bei Deutschland dürfen nicht wählen, weil sie keinen deutsch Pass haben. Ist anders sind wahlberechtigt, geben sie aber ihre Stimme nicht ab - in Bundestagswahl 2017 gab das fast fünfzehn Millionen Nichtwähler. Ns erhöht das Gefahr einer verzerrten Abbilds der bevölkerung im Wahlergebnis.

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Von Ann-Kathrin Jeske | 13.09.2021


Gründlich recherchierte und sorgfältig aufbereitete Analysen: im "Hintergrund" verstehen die wichtigsten Themen das ende dem In- und ausland behandelt. Dazu gehören auch besonders relevante wirtschaftliche und soziale Entwicklungen oder prägende gesellschafts- und kulturpolitische Debatten. Die Sendung beförderte Vorgeschichte und Zusammenhänge, liefert einblick und Ausblicke – ein wichtiger Wegweiser in einer immer komplexeren Welt.

BeitragSendung
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25 millionen Nichtwähler und Nichtwahlberechtigte: Steuert Deutschland auf eine substantial Unterrepräsentation zu? (picture alliance/ dpa/ oliver Berg)
Bei der bundestagswahl 2017 lag die Wahlbeteiligung an 76,2 prozent und somit gut jahr Prozentpunkte höher zusammen 2013. Dennoch gingen fast fünfzehn Millionen wähler nicht ausgedachten – ns ist in der nähe des jeder Vierte. Eine Prognose darüber, zusammen die Wahlbeteiligung in diesem jahr ausfällt, zu sein schwer zu treffen.
Während politikwissenschaftler wegen der Corona-Pandemie einerseits ein leichten Rückgang befürchten, geben sie es andere Gründe, ns sogar für einer Zunahme ns Wahlbeteiligung sprechen: seltsam hoch ist ns Wahlbeteiligung immer dann, wenn das Wählerinnen und wähler den beeindruckend haben, dass ns Ergebnis aufgetan ist und es in ihre stimme ankommt.
Insgesamt gibt es einen immer älter werdenden Teil bei der Bevölkerung, der nicht abstimmung darf, an der Nichtwählerstatistik noch gar nicht auftaucht: 9,7 Millionen in Deutschland lebende erwachsene dürfen bei der 26. September nicht wählen, weil sie einen ausländischen pass haben. Wonne die Wahlbeteiligung bei etwa gleich, kann sein nach das Wahl so knapp 25 Millionen personen nicht vertreten werden.
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Eine Wahlbeteiligung wie bei der bundeswahlen 76 prozent ist nicht per se problematisch – schließlich gibt es in Deutschland keine Wahlpflicht. Allerdings versteht sich Deutschland wie repräsentative Demokratie. Kritisch wird eine geringe Wahlbeteiligung also dann, wenn das Wahlergebnis das Bevölkerung zeigen verzerrt widerspiegelt.
Genau dies Verzerrung beobachtungen Politikwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aber bei sinkender Wahlbeteiligung: da gut gebildete, reiche bürger und bewohner gehen deshalb gut als immer wählen. Ihre Beteiligung an Wahlen schwankt so nur gering. Sinkt die Wahlbeteiligung, geht vor allem ns arme, weniger gebildete Teil der bevölkerung nicht zum Wahl.
Diese Unterrepräsentation zeigt wir laut zum Politikwissenschaftler robert Vehrkamp von der Bertelsmann-Stiftung dann bei der Umsetzung von Politik: "Man kann das zum beispiel ganz praktisch in der Wohnungsbaupolitik verfolgen, die an den letzten jahrzehnten tendenziell weniger in den Interessen der Mieterinnen und Mieter orientiert war, sondern stärker in dem das Wohnungseigentümerinnen und Wohnungseigentümer."
Bis in die Unionsparteien haben sich auf diese anforderungen des bethlsim.coms alle Parteien zurückgemeldet. Das Tenor bei SPD, Grünen, fdp und Linken: einer nehme das problem ernst und versuche bevor allem im Haustürwahlkampf die Menschen direkt anzusprechen. Bei den antworten klingt allerdings auch durch, dass die Mobilisierung von Nichtwählern einer mühsame mission ist.
Eine umfassende strategie Nichtwähler kommen sie mobilisieren, in erscheinung treten keine ns Parteien kommen sie haben. Die AfD ist an ihrer antwort direkter: ihre Wahlprogramm sei für alle jedermann gleichermaßen interessant. Das Nichtwählermilieu in besonderer nett und weise mobilisieren würde man deshalb nicht. Tatsächlich legte allerdings gerade die AfD innerhalb Bundestagswahlkampf 2017 das Fokus an einen Haustürwahlkampf in Stadtvierteln mit geringer Wahlbeteiligung. Mit 1,2 millionen Nichtwählern mobilisierte ns AfD somit mehr Menschen als die andere Parteien.
Grundsätzlich hätten noch alle Parteien ns gleiche Chance, Nichtwähler über sich kommen sie überzeugen, bedeutet der politikwissenschaftler Robert Vehrkamp von der Bertelsmann-Stiftung. Denn die Bindung bei eine bestimmte Partei sei unter Nichtwählern deswegen gering, dass alle neben ganz by vorne anfang müssten.
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Wahl-Wette - köln feiert sich zum hohe Wahlbeteiligung bei Köln lag die Wahlbeteiligung bei der Europawahl 2019 von dem Bundesdurchschnitt. Das Oberbürgermeisterin hatte vorab einer Wahl-Wette mit anderen Städten ausgerufen.
Um insgesamt als Menschen ns Wahlrecht kommen sie ermöglichen, gibt das zwei Möglichkeiten: ns Wahlbeteiligung könnte von der Staatsbürgerschaft abgekoppelt werden. Ns fordert allerdings zeigen die Linke. Realistischer ist eine vereinfachte Einbürgerung, zusammen es die SPD, die Grünen und auch die FDP in ihren Wahlprogrammen fordern. Nachher könnten wir Ausländerinnen und Ausländer zum beispiel schon nach fünf anstatt von erst nach acht jahr einbürgern lassen. Unionist und AfD wollen das nicht.

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Polenz (CDU) - "Gewicht das Jüngeren etwas stärken" der CDU-Politiker Ruprecht Polenz hat sich gegenteil der pose seiner politische parteien für einer Absenkung von Wahlalters oben 16 ausgesprochen. Es werde bei den kommen Jahren einer große Verschiebung aufgrund Überalterung bei Deutschland geben.
Stella und Leonardo sind zwei über 2,8 Millionen jungen Menschen, die in Bundestagswahl bei der 26. September zum ersten Mal ausgedachten dürfen. An einem Spätsommerabend anfang September sitzen das beiden am Rheinufer bei Köln. Das 19-jährige Stella hat nur ihr Fachabitur gemacht, Leonardo ich denke es wäre seinen Realschlussabschluss. Die beiden sind befreundet, was die bundeswahlen angeht aber anders interessiert:
"Spricht wir nicht deswegen an", sprechen Stella. "Ich verfügen über voll viel Freundinnen, das kriegen jedermann Wahlzettel zugeschickt, mich hab auch einen bekommen, ich verfügen über meinen direkt weggeschmissen. Also ich weiß nicht. Wir sich kümmern um uns nur noch nicht dafür darum, jetzt kommen sie schauen, welche partei wir wählen. Natürlich gucken wir, okay, was bastelte diese Parteien, aber für eine sich zu entscheiden, das gefertigt wir derzeit gerade noch nicht. Mein Wahlzettel liegt sogar immer noch da drüben irgendwo."
Leonardo ergänzt: "Ich denke, dass das auch die problem Seite der Politik ist, nur für das neue Generation, das man sich halt einfach von manchen Themen no gerade angesprochen fühlt. Und so tun können es dann ganz schnell passieren, zusammen sie zum beispiel gesagt hat, dass der Wahlzettel einfach no beachtet ich werde und was in wirklichkeit ganz, ziemlich wichtig ist."
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ns Wichtigste zur bundeswahlen im panorama (Deutschlandradio / imago bild / Alexander Limbach)

Viele Jungwähler zu sein Nichtwähler


Leonardo will in jeden Fall wählen gehen. Er wird kurz vor der auswahl 18 und jawohl sich wunderschönen ziemlich genau überlegt, welche politische partei seine Interessen in besten vertritt: Klimapolitik ist ihm wichtig, außerdem Diversität, weil er Sinto ist. Kreuz wollen er am Linken oder ns Grünen machen. Trotzdem can er verstehen, das sich viele in seinem das alter nicht von Politik angesprochen fühlen:
"Meine subjektive ausblick ist anhielt einfach, wenn da ein alter Mann steht, gefühl ich mich als 17-Jähriger no angesprochen. Dennoch wenn da zum beispiel ein 28-Jähriger steht oder vielleicht auch ein 22-Jähriger, fühle ich ich natürlich ganz, ganz ist anders angesprochen, da ich gestoppt auch einfach denke, das diese personen viele Perspektiven das ende meinem geflügelt ganz ist anders sehen und auch verstehen kann."
Kampf um herum ErstwählerstimmenUm Erstwähler zu erreichen, posten parteien Wahlwerbung bei Tiktok, woher sich ns junge Zielgruppe tummelt. Das Kommunikation da drüben sei interaktiver, es Überleben aber Manipulationsgefahr, sagte das Politikberater Martin fuchs im Dlf.
Tatsächlich laub sich belegen, das junge jedermann sich weniger an Wahlen beteiligen wie der Durchschnitt ns Bevölkerung, erklärt das Politikwissenschaftler armin Schäfer von der universität Münster:
"Es ist einer klares Muster und das ist auch schon einer ganz altes Muster, genau genommen seit das Wahlen an der Bundesrepublik gibt, das die jüngeren seltener oder in geringerem Umfang an Wahlen teilnehmen zusammen Ältere. Und ns hat sich von die times tendenziell teil verschärft. Also bei ns heute ich war älter ist gefühlte Wahlpflicht oft noch vorhanden, dass man denkt, das gehört dazu. Alle anständige Bürger, muss abstimmung gehen. Dies Gefühl jawohl Jüngere seltener."
Im Umkehrschluss weg das aber auch: Viele, die an jungem das alter nicht wählen, wählen, wenn sie älter sind. Allerdings ist es nicht ganz einfach herauszufinden, wer aus welchem Grund bei späterem alter doch abstimmung geht und deren nicht. Denn Politikwissenschaftler als Armin schäfer stoßen in ihrer beschäftigt immer ein weiterer auf zwei Probleme:
"Ein problem der politikwissenschaftlichen forschung zur Nichtwahl ist, das wir die Gruppen, die seltsam häufig no wählen, nur ein bisschen nicht dafür leicht erreichen. Wenn sie jemanden anrufen oder sogar wieder in der tür klingeln und sagen, sie würden glücklich 25 Minuten über Politik sprechen, dann can es eben sein, dass diejenigen, ns sich nicht für politik interessieren, sogar keine größe Lust haben, diese Umfrage kommen sie beantworten. Das ist das eine Problem. Das andere Problem ist, wenn sie dann das Menschen dazu ich brachte haben, mit Ihnen kommen sie sprechen, dann geben viel an, sie hätten in letzten Mal ihre Stimme verzichtet und gewählt, einfach weil sie das emotional haben, das macht man so."
Die Gruppe das Wählerinnen und wähler mit der Gruppe ns Nichtwähler*innen kommen sie vergleichen, ist also nicht eher leicht. Dabei sind das viele: in Bundestagswahl 2017 getragen laut dem Bundeswahlleiter fast 15 Millionen Wahlberechtigte nicht zur auswählen – ns ist fast einen Viertel. Hinzugefügt kommen in Deutschland 9,7 millionen von menschen Erwachsene, ns nicht ausgedachten dürfen, weil sie keine deutsch Staatsbürger sind. Zusammengerechnet sind ns fast 25 millionen Menschen, deren politische pose nach von 26. September unberücksichtigt bleiben könnte.
Warum gegangen oder dürfen sie nicht wählen? als verändert das das Wahlergebnis? Und: Steuert Deutschland oben eine enormous Unterrepräsentation zu?
"Ja, das ist einer doppeltes Repräsentationsproblem", erklärt Robert Vehrkamp von der Bertelsmann-Stiftung, "das sich vor allem sogar gegenseitig nochmal verstärkt, da wir ende der wahlanalyse wissen, dass in den Stadtvierteln, wo das viele Nichtwähler gibt, es häufig auch überdurchschnittlich viele jedermann gibt, das nicht wahlberechtigt sind. Sodass wir dort sozusagen Stadtviertel haben, wo sie dann, wenn sie das bei Prozent ns erwachsenen, dauerhaft dort lebenden population rechnen, Wahlbeteiligungsquoten von 20 heu 30 Prozent von und das ist für einer repräsentative demokratie nicht zufriedenstellend."
Wer wissen will, wer in Deutschland nicht ausgedachten geht, der muss wir anschauen, wo ns Wahlbeteiligung besonders niedrig ist. Bei reichen Stadtteilen wie Köln-Hahnwald und Hamburg-Blankenese gingen bei der Bundestagswahl 2017 blick auf die ansicht über 85 Prozent jedermann wählen. Während arm Stadtteile als Köln-Chorweiler und Hamburg-Billbrook gerade einmal in 45 bzw. 50 prozent Wahlbeteiligung kommen. Einer Studie ns Bertelsmann-Stiftung zeigt: in den Stadtteilen mit geringer Wahlbeteiligung fast fünf Mal deshalb viele menschen arbeitslos wie in das Stadtteilen mit das höchsten Wahlbeteiligung. Mehr zusammen doppelt dafür viele menschen haben keinen Schulabschluss und ns Kaufkraft eines Haushalts ist einen Drittel geringer. Das Faustformel: wenn prekärer das Verhältnisse, desto geringer ns Wahlbeteiligung.
Die Nichtwähler an Köln-Chorweiler Abgehängt und enttäuscht: an Köln-Chorweiler gibt in Wahlen oft nur jeder sekunde Wahlberechtigte seine Stimme ab. Als erreicht man die vielen Nichtwähler, die von der politik nichts als erwarten?
"Es zeigen soziale Gruppen, die eigentlich immer wählen gehen, die gehen wählen in einer Bundestagswahl, an einer Europawahl, das sind behoben überzeugt davon, dass abstimmung wichtig ist", erklärt aral Schäfer. Und unter denen, ns eigentlich immer ausgedachten gehen, finden wir außergewöhnliche viele, die reich zu sein und ns Hochschulabschluss haben et cetera. Und wenn derzeit insgesamt ns Wahlbeteiligung sinkt, nachher verändert das in Gruppe ns Bessergestellten angehörige wenig bei der Verhalten, aber an den ist anders hat es einen verwandten starken Effekt."
Eine Wahlbeteiligung über etwa 76 Prozent wie bei der bundestagswahl 2017 ist deshalb nicht von se problematisch. Das belästigt ist, das die Wahlbeteiligung die population nicht repräsentativ widerspiegelt. Je geringer das Wahlbeteiligung, desto weniger gehen Arme, menschen mit geringer bildung und personen mit Migrationshintergrund wählen. In dem Vergleich damit Anteil in der bevölkerung sind sie dann unterrepräsentiert. Und das zeige wir auch in der politischen Praxis, bedeutet Robert Vehrkamp:
"Man can das ganz praktisch bei so Politikfeldern wie z.B. Wohnungsbaupolitik dann auch sehr cool verfolgen, die bei den letzten jahrzehnten tendenziell weniger in den Interessen der Mieterinnen und Mieter orientiert war, aber stärker an dem der Wohnungseigentümerinnen und Wohnungseigentümer. Und das ist beispielsweise ein Politikbereich, in dem man Repräsentationslücken Äußerst schön folgezeit kann."
Wählerverhalten - Politologe: Ungleichheit spiegelt sich an Parlamenten wider Politologe armin Schäfer sieht eine Schieflage in politischen Entscheidungen bei Deutschland. Diese fielen zugunsten derjenigen aus, ns es besser gehe. Ist anders Gruppen fühlten sich durch dies nicht geldstrafe vertreten.
Ein Problem, das sich dadurch verschärft, dass bei Deutschland zusätzlich, immer als Menschen leben, ns vom Wahlrecht ausgeschlossen sind und daher gar nicht mitbestimmen können. Denn ns Wahlrecht ist in Deutschland bei die Staatsbürgerschaft geknüpft. In einem Einwanderungsland, bei dem inzwischen 9,7 Millionen erwachsene mit ausländischem pass leben, einstellen sich so die Frage, ob nicht zumindest ein teil dieser Menschen bei der repräsentativen Demokratie einer Stimme von sollte.
Wilfred Josue ist einer von ihnen: "Ich gefühl mich schlecht, weil leider habe ich keine Stimme, leider can ich nicht mitentscheiden. Ich bezahle bergwerk Steuer hier. Ich arbeit hier. Mich engagiere mich. Es tut weh, einmal man immer dies Neuigkeit, so diese die info bekommt: Nein, wähl du nicht."
In Berlin, woher Wilfred Josue lebt, zeigt sich seltsam deutlich, wie viele stammen aus Wahlrecht sperren sind. Schon fast jeder Dritte by 18-Jährige dürfen hier am 26. September no wählen. 31,9 Prozent. Wilfred Josue ist 2014 zusammen Student by den philippinen gekommen. Heute ich arbeite der 30-Jährige wie Integrationslehrer. 2019 hat das den antrag auf Einbürgerung eingestellt und hat besteht aus im Vergleich kommen sie vielen andere Migranten sogar einer Vorteil. Da weil er als Student nach deutschland kam, kam er nicht acht, sondern zeigen fünf Jahre an Deutschland lebte haben, ca eingebürgert zu werden. Eigentlich. Inzwischen aber wartet das seit zwei Jahren oben den Einbürgerungsbescheid, sodass auch für ihn früh die acht jahre erreicht sein werden. Viel arbeit ist Wilfred Josue in den Tagen vor der bundeswahlen allerdings sogar ohne Wahlrecht, denn er begangen sich nichtsdestotrotz politisch. Seit fünf Jahren ist das Mitglied in den Grünen, sitzt an seinem bezirk Steglitz-Zehlendorf in dem Beirat zum Integration und migration und ist außerdem noch in der katholischen Kirche aktiv. Das gibt ihm ns Gefühl, jedoch etwas bewirken zu können.
"Die grüne Partei zum Beispiel, mich engagiere ich da, weil mir eigentlich von ihnen oder über ihrer Wählerschaft wicker bin, weil mich nicht abstimmung kann und also spreche ich dann mit den Parteifreundinnen und plädiere jeden Mal: Hey, zusammen wäre es, wenn wir das machen? als wäre es aber, einmal wir auch die last von jedermann mit Migrationsgeschichte dann auch berücksichtigen?"
So als Wilfred Josue bastelte es viele personen mit Migrationsgeschichte: eine repräsentative Umfrage von politischen Thinkthanks Dpart mit dem Titel "Wer zulässig mitmachen?" zeigt, das Menschen mit und habe nicht Migrationshintergrund sich in etwa das gleiche viel bei Vereinen, in der Nachbarschaftshilfe oder in politischen Demonstrationen engagieren.
Geringe Wahlbeteiligung über Muslimen wie Demokratiedefizit das Wahlbeteiligung von bürgerinnen und Bürgern muslimischen Glaubens zu sein niedriger zusammen der Durchschnitt. Dabei würden sich einige von ihnen ziemlich politisch engagieren. Noch fehlschlagen Vorbilder.

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Wenn das allerdings um die formale Teilnahme an Wahlen geht, zeigen sich Unterschiede: Statistisch gekifft gehen personen mit Migrationshintergrund weniger bekannt wählen, sogar wenn sie wahlberechtigt sind. An politischem Desinteresse liege das aber nicht, erklärt Yonca Dege, ns die untersuchen mitbetreut hat:
"Wir von gefragt: Würden sie sich genau genommen lieber als beteiligen? was hat sie bisher davon abgehalten, sich mehr zu beteiligen? Und da haben wir herausgefunden, dass besonders Menschen mit Migrationsgeschichten wir eigentlich als politisch einbringen möchte und dass sie aber verstärkt, wenn sie Rassismus erfahren haben, dieses Engagement wieder eingestellt haben. Und in konnten wir dann schließen, der Wille zu sein da, die Motivation ist da, aber sie erfahren unterschiedlich Arten das Hürden."
Auch Haci-Halil Uslucan teilt das Ansicht, das es häufig Diskriminierungserfahrungen sind, die über der politischen zugelassen abhalten. Er ist Professor an der universität Duisburg-Essen und hat sich seltsam mit zum Wahlverhalten das türkeistämmigen population auseinandergesetzt. Wenn es ums abstimmung geht, kann sein man die Türkeistämmigen an zwei gruppen unterteilen: Gut die Hälfte ns 2,8 millionen Türkeistämmigen an Deutschland zu sein deutsche staatsbürger und darf wählen. Die sonstiges Hälfte hat ns türkischen Pass. Warum?
"Einmal Erfahrung des Rassismus, dass sie aus ihre Alltag aus sagen: Glaubst du, das geflügelt wird ist anders sein, einmal ich einen deutschen Pass habe? krank immer noch als Türke heu türkisch, arabisch, muslimisch gelesen", sagt Haci-Halil Uslucan: "Und Über sehen sie keine veränderung dadurch, dass sie sich einbürgern lassen. Der zweite Aspekt, der gerade zum Türkeistämmige die pflicht der türkisch Staatsbürgerschaft esshilfen macht, ist, dass die doppelte Staatsbürgerschaft weil das Türkeistämmige nach als vor nicht beabsichtigen ist. Und ns ist einen Punkt, den wir seit jahr feststellen: es ist eine hohe bond zur türkei da. Und die mission der türkisch Staatsbürgerschaft, ns mit ns Einbürgerung associated wäre, ns ist etwas, was viele korrekt ablehnen."
Tatsächlich ist eine doppelte Staatsbürgerschaft anders wie bei EU-Bürgern weil das Türkeistämmige nur in Ausnahmefällen möglich. Das meisten rechts sich zwischen zum deutschen und von türkischen happen entscheiden. Eine große politische diskutieren darüber, zusammen der Zugang damit Wahlrecht vereinfacht verstehen könnte, gibt es im aktuellen wahlkampf zwar nicht, dennoch zu repräsentieren die Parteien in diesem indikation natürlich sicher Auffassungen. Yonca Dege von dem Thinktank dpart:
"Die linke seite Partei, das fordern wirklich in ihrem Parteiprogramm, dass hier lebende Erwachsene wählen dürfen und dass das nicht an die staatsangehörigkeit gebunden ist. Alle andere Parteien von das in jeden Fall no so bei ihren Programmen stehen. Die wort sich gestoppt eher für einer leichtere Einbürgerung aus. Das gefertigt zum beispiel die Grünen. Ns macht sogar die spd und ns FDP ich denke es wäre das."
Linke, grün und SPD wort sich außerdem für ns Möglichkeit einer doppelten Staatsbürgerschaft weil das Nicht-EU-Bürger aus. Das AfD hingegen will ns Einbürgerungsrecht sogar verschärfen. Einzig das Union will, das alles deswegen bleibt, wie es ist. Der Politikwissenschaftler robert Vehrkamp von der Bertelsmann-Stiftung glaubt, dass der Zugang zu Wahlrecht bei Deutschland nicht mehr zeitgemäß zu sein – allerdings nicht nur in Deutschland:
"Mit kommen sie zunehmend älter werdenden anteil einer migrantischen Bevölkerung, die dann dauerhaft nicht mitbestimmungsberechtigt ist, verringert ns natürlich ns Repräsentationsqualität an vielen Demokratien. Das mit freundlichen grüßen alle ich habe es geöffnet Demokratien und in moderation hat der Diskussionsprozess darüber begonnen. Noch es zu sein natürlich auch ein politisch sehr umstrittenes und sehr heikles Thema. Und dazu wird es noch vieler diskutieren bedürfen."
Was aber zu sein die Strategien der Parteien innerhalb Bundestagswahlkampf, um herum die Nichtwählerinnen und Nichtwähler zu mobilisieren? Bis an die Unionsparteien jawohl sich auf eine anforderungen des bethlsim.coms alle Parteien zurückgemeldet. Der Tenor in SPD, Grünen, fdp und Linken: einer nehme das belästigung ernst und versuche vor allem in dem Haustürwahlkampf die Menschen direkte anzusprechen, bei Vierteln, an denen die Wahlbeteiligung außergewöhnliche gering ist. Eine mühsame Aufgabe, sogar das klingt in den antworten durch. Eine umfassende Strategie, Nichtwähler kommen sie mobilisieren, scheint keine ns Parteien kommen sie haben. Das AfD ist bei ihrer antworten direkter: ihr Wahlprogramm sei weil das alle menschen gleichermaßen interessant, schreibt das Partei auf anforderungen des bethlsim.coms. Das Nichtwählermilieu mobilisieren möchten man deshalb nicht. Das Politikwissenschaftler robert Vehrkamp:
"Das überrascht mich nicht, entspricht noch nicht ns Tatsachen. Ns AfD hat einer systematische Nichtwählermobilisierungs-Strategie am Bundestagswahl 2017 mit erfolg umgesetzt. Das AfD ist in dem Bundestagswahlkampf 2017 gezielt an die Wohnquartiere reingegangen mit von ihnen Plakaten, mit ihren Wahlkampfständen, mit ihren Haustür-Kampagnen, wo eben das Wahlbeteiligung außerordentlich niedrig ist und in diesem Wohnquartieren hat sie auch nachweislich einer überdurchschnittlichen erfolg erzielt."
ns AfD gewann am Bundestagswahl 2017 in dem Vergleich zur bundeswahlen 2013 netto um herum 1,2 millionen von menschen Stimmen zuvoriger Nichtwählerinnen und Nichtwähler (ARD/ Infratest Dimap)
Auch in diesem wahlkampf verfolge ns AfD dies Strategie erneut, dafür Vehrkamp. In Bundestagswahl bevor vier jahre war sie von erfolg gekrönt. 1,2 millionen Menschen, die bei der Bundestagswahl 2013 nicht zur Wahl ging waren, wählten 2017 das AfD – mehr Nichtwählerinnen und -wähler als alle ist anders Parteien mobilisieren konnten. Sind unter den Nichtwählern also als Menschen mit rechtspopulistischen Einstellungen als in der Gesamtbevölkerung hagen schafft das AfD das einfach besser in diesem Milieu kommen sie mobilisieren?
Der Politikwissenschaftler armin Schäfer by der klassisch Münster sagt: "Da muss einer sehr aufpassen, die große Gruppe, viele millionen Menschen ns Nichtwählerinnen und Nichtwähler in einen Topf kommen sie werfen. Da drüben gibt es ziemlich unterschiedliche Motive. Was uns generell bei der kopieren, gruppe finden, ist, dass es einer Distanz zur politik gibt, einen Gefühl des Nicht-vertreten- seins, ns Gefühl ns Nicht-gehört-werdens. Auseinander der Nichtwählerinnen und Nichtwähler hat wahrscheinlich Einstellungen, das eher rechts sind, noch ich würde nicht sagen, das es das Mehrheit dieser sehr riesig Gruppe ist."
So aussehen es sogar Robert Vehrkamp über der Bertelsmann-Stiftung. Eine repräsentative Umfrage ns Stiftung verfügen über zwar herausgefunden, das populistische Einstellungen unter Nichtwählerinnen und Nichtwählern mit 36 prozent tatsächlich häufiger anzutreffen sind wie in das Gesamtbevölkerung mit 26 Prozent. Allerdings zögern es in etwa deshalb viele Teilnehmende, die sich links- als rechtspopulistisch einordneten.
Entscheidender ist ende seiner Sicht, dass Nichtwähler ganz überwiegend eine sehr kurz Parteibindung aufweisen. Ein Punkt, den sie mit migrantischen Wählern zusammen haben, wie Haci-Halil Uslucan erklärt:
"Generell zeigt ja hier das politikwissenschaftliche Forschung: ns sind drei zentrale Aspekte, die einen personen zur Wahl ns Partei determinieren."
punkt 1: Welche themen interessieren ihn? anhaltspunkte 2: als gefallen ihm das Kandidaten? Und das dritte Punkt: ns sogenannte Parteibindung.
Haci-Halil Uslucan: "Man hat bei der Familie teil - was weiß ich, wunderschönen immer links ausgewählt oder schon immer konservativ gewählt, und auch wenn das Kandidaten, wenn die Themen ein nicht deshalb zusagen -, das man entlang dieser tradition wählt. Wenn man dies Michigan-Modell jetzt für Migranten anwendet, dann merkt man, dass ns Modell deshalb nicht durchaus greift. Warum? diese lange Parteienidentifikation von mehrere generation gibt es zuerst einmal so nicht oder allenfalls beginnt sie langsam, sich vielleicht kommen sie etablieren, weil die Migration still nicht so lange ist."
Einer Studie ns Deutschen Instituts zum Wirtschaft zufolge nehmen es nach ns Migration bis kommen sie 15 Jahre, bis zu sich dies Parteibindung überhaupt entwickelt. Doch dies Parteibindung hat gleichzeitig auch gesamtgesellschaftlich abgenommen, in den Nichtwählern ist sie kaum still vorhanden. Für die Parteien bedeute ns harte angestellt – sie stehen heute bevor der aufgabe ganz über vorne anzufangen, wenn sie Wähler für sich gewinnen wollen, meint der politikwissenschaftler Robert Vehrkamp. Das ist die schlechte Nachricht. Doch eine gute Nachricht hat das auch:
"Insofern hat jede politische partei da sogar erstmal dieselbe Chance, einmal es ihr gelingt, das Interessen, die Problemlagen dies Milieus ein weiterer stärker bei den politik Programmen zu berücksichtigen und dort hat genau genommen jede Partei das gleiche gelegenheit Wahlerfolge zu erzielen."

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