Was passiert wenn datenvolumen aufgebraucht ist vodafone

Datenvolumen aufgebraucht? schon bucht Vodafone automatische neues dazu - kostenpflichtig. Drauf Einspruch zu erheben, wird damit Spießrutenlauf.

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Wer nicht schnell ablehnt, der empfängt ein Daten-Upgrade – kostenpflichtig. Mit welcher Masche Vodafone & Co. Angeblich ihre Kunden abzocken, erfahren sie hier.

Wer in Ende von Monats seine Mobilfunkrechnung bei Händen hält, staunt manchmal nicht schlecht.Der Grund:Wer genauer hinschaut, wird erst mal schlucken: unter dem sogenannten Reiter"1 SpeedGo 250 MB" zu sein knapp nr 3 Euro plus in Kosten draufgerechnet. So manch ns erinnert wir allerdings no daran, solch ein Daten-Upgrade je angefordert kommen sie haben. Woher kommen also die zusätzlichen Kosten?


Datenautomatik von Vodafone: deshalb läuft das Datenautomatik ab

Dabei handelt es sich um herum eine Daten-Automatik von Vodafone & Co. Diese Abzocker-Masche stand schon einmal in der Kritik, zusammen die E-Plus-Schwester BASE sie bei ihren Kunden anwandte. Eine Kostenfalle, ns die Verbraucherzentrale by Nordrhein-Westfalen bereits 2016 erfolg abmahnte.


Der grund dafür: Sobald ein Kunde sein Datenvolumen aufgebraucht hatte, aktivierte BASE das Datenautomatik und buchte kostenpflichtiges Zusatzvolumen nach – und das bis zu dreimal. Ns Perfide daran: ns Datenautomatik tonhöhe sich nicht behinderten – ein Fall für die Verbraucherzentrale.

Auch das SpeedGo-Option von Vodafone arbeiten nach demselben Schema –allerdings nur halbautomatisch. Sie erhalten auch hier ein Vodafone-Hinweis wie SMS, allerdings können sie dem Zwangsupgrade mit ein Antwort-SMS widersprechen. Deren aber den Hinweis zu spät lesen oder das Antwort-SMS nicht richtig Übertragen wird, der gibt damit sein OK – und Vodafone bucht automatische Datenvolumen kostenpflichtig für 250 MB drauf.

Der Vodafone-Hinweis sieht dementsprechend deshalb aus:


"Lieber Vodafone-Kunde, ihre Datenvolumen ist heute verbraucht. Unterschiedlich haben wir 250 MB weil das 3 euro für sie freigeschaltet. Deswegen surfen sie bis um zu … weiter mit größtmöglicher Geschwindigkeit. Haben sie auch dieses Datenvolumen verbraucht, buchen uns Ihnen automatisch weitere 250 MB drauf. Bis kommen sie 2-mal weil das je 3 Euro. Sie können der automatischen Aufbuchung by zusätzlichem Datenvolumen widersprechen. Nachher surfen sie mit geringer specter weiter. Antworten sie dafür in diese botschaft mit "Langsam". Weitere infos finden sie auf www.vodafone.de/speedgo. Freundliche Grüße, ihre Vodafone-Team."

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Wie tun können ich das Datenautomatik by Vodafone stoppen?

Wer nun darauf mit "Langsam" antwortet, erhält sofort eine Rückmeldung, in der die preis- bestätigt wird. Allerdings zu sein es auffassung getan – der Mobilfunkanbieter bleiben übrig hartnäckig. Sogar hier gilt: Vorsicht, andernfalls müssen sie doch still draufzahlen.


"Lieber Vodafone-Kunde, sie haben ns automatischen Freischaltung über zusätzlichem Datenvolumen in dem aktuellen Abrechnungszeitraum widersprochen. Bei Erreichen von 100% bekomme wir dein Surfgeschwindigkeit in 32 kbit/s begrenzen und nachname MobileInternet-Upgrades kommen sie einmaligen buchung anbieten."

Doch diese nett gemeinte Geste über Vodafone kostet sie sogar noch mehr wie das SpeedGo-Angebot. Ns heißt konkret: Für ns MobileInternet-Upgrade für 500 MB zahlen sie fünf und für einer GB sogar zehn Euro. Wer darauf nicht reagiert, ich werde geradezu mit botschaft bombardiert, in denen angezeigt wird, als viel Datenvolumen verbraucht wird.

Außerdem wird um zu "gedroht", dass, sobald ns Datenvolumen vollständig aufgebraucht ist, automatisch 250 MB für drei Euro gebucht werden. Und das bis kommen sie dreimal an Folge. Einer nervenaufreibende sache – kein Wunder, wenn sich der Kunde um zu Schluss nicht mehr auskennt und nicht mehr schnell genug reagieren kann, um zu widersprechen.

Abzocker-Masche: Ist ns Datenautomatik rechtswidrig?

Diese fiese Masche soll entsprechend ifun.de jetzt bei allen neu Vodafone-Tarifen aktiv sein. Dennoch auch an bestehenden Verträgen von Langzeitkunden ist das Datenautomatik SpeedGo schon vorhanden. Aber auch an Tarifverträgen von O2 und E-Plus müssen Kunden vorsichtig sein, warnt ns Bundesverband das Verbraucherzentrale. "Kunden verstehen von hinten aufgrund die leiste abgezockt", deshalb Verbraucherschützer Heiko Dünkel.

Die Verbraucherzentrale empfohlen daher: Am beste immer oben das Kleingedruckte im vertrag achten. Zudem kritisieren er, dass Kunden dadurch die kontrolle über Datenvolumen und ihr Guthaben abgeben. "Kunden verlieren durch dies nicht zeigen die Übersicht, sondern sogar die ich denke es wäre über ihren Vertrag."

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Von Jasmin Pospiech


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