Was Kann Man Rauchen Um High Zu Werden Legal

Das under danachWas cannabis mit jugendlichen macht

unter jungen personen wird so viel marihuana konsumiert zusammen nie; die Droge gilt als harmlos und gesellschaftlich akzeptiert. Auch an Deutschland wird sonstiges verstärkt von eine Legalisierung diskutiert. Aber als wirken sich das Joints an ein gehirn aus, ns sich noch in der entwicklung befindet?

Von Wibke Bergemann | 02.05.2021


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Leicht kommen sie beschaffen, mit zum Reiz von Verbotenen - aber beschuldigt harmloser zusammen Alkohol: cannabis gilt zusammen "weiche Droge". (picture alliance/dpa/Bildagentur-online/Hermes)
"Man kriegt ns schweres, warmes Gefühl. Einer sehr entspannendes." der Körper wird einfach schwer, der Kopf wird pistole vernebelt, die augen werden schwer, einer wird müde. Manchmal empfängt man den totalen Lachflash, kommt sogar ganz darauf an, was einer raucht, indica oder sativa."
"Wenn schlechte gedanke kommen, dann baust du Dir ein weiterer einen joint und dann ist gut. Und deshalb schlängelt einer sich immer um herum die schlechten sachen herum. Das belästigung ist nur, ns schlechten Sachen bleiben da."
"Die bisherige Cannabis-Politik ist eine unfassbare Verschwendung ns Ressourcen von Polizei und Justiz."
"Man wird halt nervös, wenn man nichts mehr hat hagen gerade nicht kann. Und nachher hat man anhielt gemerkt, da kommen sogar Entzugssymptome, das war dann nicht mehr schön."
"Ich habe Euch jawohl schon erzählt, wir jawohl heute einer Reportage von bethlsim.com, das ist frau Bergemann. Aber das wird alles anonymisiert..."
Gunter Burgemeister leitet ns Dietrich-Bonhoeffer- Klinik in dem niedersächsischen Ahlhorn - einer Suchtklinik. 46 Patienten hergestellt hier zurzeit einer Therapie, jedermann zwischen 14 und 25 Jahre. Einige über ihnen Cannabis-süchtig, die anderen haben alles durchführbarkeit konsumiert. Ns typische Muster: eine tägliche Dosis Cannabis wie Grundrauschen im Alltag, zu hin und anderer Amphetamine, Partydrogen und Kokain.
"Ich bin morgens aufgewacht, verfügen über meine Brille gesucht und mir direkt ns gebaut. Das war ns erste, was ich gemacht habe, einmal ich morgens aufgestanden bin. Nachher geht das einem sogar viel besser. Und ns passt so."
Das ist Jan, der wie alle Patienten bei dieser Reportage eigentlich ist anders heißt. Er ist 14 jahre alt, als er anfängt, Zigaretten zu rauchen. In den Pausen steht januar mit den andere Rauchern bevor der Schule. Durch sie kommt er auch zu Kiffen:
"Man kann nur noch mit leuten abhängen, die konsumieren." "Weil?" "Ja, man weiß überhaupt nicht, was man mit den ist anders Leuten machen soll. Weil man trifft sich zeigen noch, um kommen sie konsumieren. Und einen etc Grund gibt das nicht, um herum rauszugehen und mit den Freunden da rumzulaufen. Das geht mit anderen Leuten nicht, da weiß einer nicht, was man hergestellt soll."
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Interessanter wie die "normale" Zigarette? ns Mädchen drehen sich einen Joint. (imago bildern / Science photograph Library)

Eine eher normale Jugend-Etappe?


Ich habe als Jugendliche und als Studentin selbst ab und kommen sie Gras geraucht. Das meisten meiner freunde haben ns Schule beendet, ihre ausbildung gemacht, habe nicht nennenswerte Ausfälle. Aber zwei by uns sind an eine Schizophrenie gerutscht. Sie haben bis um heute damit zu kämpfen und ausgeforscht mit viel Einschränkungen. Genau genommen hatten wir alle deswegen eine Ahnung, das ihre Erkrankung teil mit zum Kiffen zu tun verfügen über – und trotzdem jawohl wir weiter geraucht:
"Als mich 16 war, habe ich mich bei so einer Jungen verliebt und ns hat mich dann mitgenommen zu seinen Kifferjungs. Und ns saßen da alle und von fast nicht miteinander geredet."
Jan: "Ja, ns kommt mit das Zeit. So habe ich dann zum aus hin fast zeigen noch allein konsumiert. Irgendwann ist das auch öde, sind nicht Ahnung. Und keiner will was sagen, alle lesh." "Lesh?" "Ach so, stoned, breit, bekifft, sowas halt."
Inzwischen habe ich einer 14-jährige Tochter. Was soll ich ihr sagen? wie gefährlich ist marihuana wirklich? Denn sie wird damit bei Kontakt kommen, da bekam ich sind nicht Zweifel. Ns Zeug ist einfach überall. Jan:
"Man sieht das den personen einfach an. Einer kann in jeder Stadt in Drogen kommen, einer muss einfach zeigen nachfragen, einmal man ns den leuten ansieht. Und man hat schon alles, was man von möchte. Also das ist echt nicht schwer."
Gunter Burgemeister: "Was still schlimmer ist, ns Dealer erkennen freundin sofort. Wenn einer von unseren Jungs hier um zu Frisör geht, dann kommt einer aus dem Rewe aus und spricht ihm an. Die sehen das sofort."
Cannabis gilt wie weiche Droge. Ns Gefahr ein Abhängigkeit wird wie geringer wie beispielsweise an Alkohol eingeschätzt. Eine gehaltserhöhung bekommen wird cannabis gesellschaftlich akzeptiert.
Im bundestag setzen sich die Oppositionsparteien Grüne, fdp und Linke zum ein aus des Verbots ein. Sogar im Wahlprogramm das SPD zu sein inzwischen weniger Schritte von Legalisierung beabsichtigen <*>. Und selbst bei der gewerkschaftern zeigt einer sich offen für eine liberalere Drogenpolitik.
200 bis um 400 tonne Cannabis werden jährlich in Deutschland konsumiert, schätzt der Deutsche Hanfverband. Wenigstens 1,2 Milliarden euro könnte das illegale Handel demnach einbringen - Geld, das vor allem ns Organisierte verbrechen einstreicht. Mit einen Legalisierung ließe sich dies Schwarzmarkt eindämmen, zu sein ein diskutieren der Befürworter. Kritiker befürchten dagegen eine weitere Verharmlosung von Cannabis und zunahme Konsum.
"Wenn ich es vollkommen legal und normal finde, das er am Wochenende sechs bis acht bier trinkt, ist ns sicherlich schädlicher, zusammen wenn einen Erwachsener zwei, nr 3 Joints am Wochenende raucht.."
..meint Klinikleiter und Psychiater Burgemeister zu Konsum von Erwachsenen. Doch als sieht es bei Jugendlichen aus? in dem vergangenen jahr gaben in einer Umfrage des Bundesamtes für gesundheitliche aufgeklärt immerhin 10 Prozent ns Minderjährigen an, schon einmal gekifft kommen sie haben. Bei den 18 bis zu 25-Jährigen waren das sogar von 40 prozent – Tendenz steigend. Burgemeister:
"Nicht zum alle zu sein es ns Entfleuchen in eine euphorisierte Welt. Oft ist auch ein Entfleuchen an eine entrückte und als kalmierte Welt, und da bleiben sie bei cannabis hängen."
Zu das Nebenwirkungen by Cannabis gehört einer höheres androhung für Herz-Rhythmusstörungen und Herzinfarkt. An einer US-Studie ich hatte Konsumenten mitte 18 und 44 jahr mehr als doppelt dafür häufig einer Infarkt als Nicht-Konsumenten im gleich Alter. Allerdings: ns Forscher könnten zwar Tabak zusammen alternative ursache für ns Herzprobleme ausschließen, ist anders Faktoren wie Übergewicht oder Alkohol dennoch nicht.
Ein anderes Problem: ns Gehirn, das wahrscheinlich gerade bei jungen Leuten seltsam empfindlich auf Cannabis reagiert. Da der menschliche menschlicher körper produziert mich Stoffe, die das Substanzen im cannabis sehr ähnlich sind, die dafür genannten Endocannabinoide, sagt Derik Hermann, Psychiater und Chefarzt in dem Therapieverbund Ludwigsmühle in Landau in der Pfalz:
Das Gehirn ich habe es geöffnet sich in zwei Phasen. Ns erste im Mutterleib, wenn die Neurone gebildet werden und in die richtige Stelle wandern. Eine zweite Phase durchlaufe während der Pubertät. Hermann:
"Die Endocannabinoide regt dann, was Vernetzungen genau zwischen ns Nervenzellen aufwachen und wo ns Nervenzellen hinwandern müssen, um dann richtig bei das netzwerk eingebaut kommen sie werden. Jetzt kann man wir vorstellen, einmal man bei diese probezeit von external THC oder sonstiges Cannabinoide zu gibt, dann kommt das einfach zu einer Störung dieser Entwicklung."
Schlechtes speicher und verminderte aufmerksamkeit gehören zu den bekanntschaft Nebenwirkungen über Cannabis.
In ein Langzeitstudie das ende Neuseeland untersuchten das Psychologin Madeline Meier und deine Kollegen den Intelligenzquotienten über Konsumenten. Während der IQ das Kontrollgruppe sich zwischen von 13. Und kommen sie 38. Lebensjahr verbesserte, verschlechterte das sich in den regelmäßigen Kiffern um bis zu 8 Punkte, und aber umso mehr, je größer der konsum war. An den Erwachsenen, ns mit zum Kiffen aufhörten, normalisierte wir zwar der IQ - aber zeigen dann, wenn sie nicht schon wie Teenager angefangen hatten. Ein möglicher Hinweis, dass Cannabis in Jugendlichen bleibende verletzung hinterlässt.
Eine reihe kleinerer Studien kam dagegen kommen sie dem Ergebnis, das sich Nebenwirkungen zusammen Gedächtnis- und Aufmerksamkeitsstörungen langfristig sonstiges zurückbilden.
Jan: "Gedächtnisverlust, oh bergwerk Gott, das ist eher schlimm. Einmal man ein Text bereichlesen möchte, lesen man das und man weiß wunderschönen gar no mehr, was dort passiert ist. Oder ich can mich an so viel Sachen in meinem roh nicht mehr erinnern, die Tage sind einfach weg. Damals als ich noch täglich gekifft habe, konnte mich mich nicht an gestern erinnern, was mich gegessen jawohl oder wie was. Das war schon real hart."
Die Psychologin Eva Hoch by der universität München hat mit kollegen im abtretung des Bundesgesundheitsministeriums das sogenannte CaPRis-Studie geschaffen – einer Überblick von den derzeitigen Stand der Cannabis-Forschung. Einer der wichtigsten anfrage dabei: ob das Droge einer Psychose verursachen kann.
"Man kann bei gesunden personen beobachten, dass THC Psychose-ähnliche Phänomene auslöst. Dann tun können es in dem Rausch kommen sie Erlebnissen kommen als Wahn, Paranoia, Halluzinationen. Das Erleben klang nach einigen Stunden anderer ab und verlassen keine Folgeschäden. über einer psychotischen Störung spricht man, wenn diese Phänomene by einen längeren Zeitraum endgültig für und no einfach ein weiterer so abklingen."
Forscher in Londoner king’s College haben die Häufigkeit psychotischer Erkrankungen an europäischen städtisch verglichen. Tatsächlich fanden ns Psychiaterin Marta Di Forti und dein Kollegen einer überdurchschnittlich hohe Rate in Psychose-Fällen vor allem in den Städten, in denen das handelsübliche Cannabis besonders viel by dem rausch-auslösenden Wirkstoff thcgehalt enthält – nämlich london und Amsterdam. Auch am Überprüfung das Einzelfälle zeigten sich: Täglicher verbrauch und hoher THC-Gehalt erhöhten ns Wahrscheinlichkeit ein psychotischen Störung; ein Ergebnis, das sich auch an anderen studien zeigte. Eva Hoch:
"Das auftreten von Psychosen erhöhte sich, wenn intensiver ns Cannabis-Konsum gemeldet wurde. An gelegentlichem verbrauch stieg die Auftretensrate um herum den Faktor 2, bei intensivem Konsum um den Faktor 3, und wenn ns Konsumenten angaben, daily und hochpotente Produkte zu sich genommen kommen sie haben, dann stieg das Auftretensrate um den Faktor 5."
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der Trend geht zu Cannabis mit höherem gehalt des rauschauslösenden Wirkstoffs thc (imago / Chokri Mahjoub)

Zweifel in bislang vermuteten Kausalzusammenhang


Mit anderen Worten: unter Cannabis-Konsumenten erkranken 2 bis zu 5-mal so viele Menschen bei einer Psychose zusammen unter Nicht-Konsumenten. Genau so umgekehrt: Rund ein Drittel ns Psychose-Patienten konsumiert damit Zeitpunkt ns Ersterkrankung Cannabis.

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Doch es bleiben Zweifel: wenn europaweit immer als Menschen kiffen und ns THC-Gehalt an den letzten 10 Jahren ziemlich allgemein zugenommen hat, warum ist dann nicht auch die Zahl der Psychose-Fälle insgesamt erkennbar gestiegen? wahrscheinlich muss die Frage sonstiges gestellt werden. Derik Hermann:
"Man hat viele Gene identifiziert, das jeweils ns kleinen Beitrag für das risiko tragen, einer Psychose kommen sie entwickeln. Und heute hat einer umgekehrt untersucht, ob diese genetisch prädisponierten Personen zum Psychosen mehr oder häufiger cannabis konsumieren. Und genau das ist ns Fall."
Der Genetiker robert Power kann sein 2014 an einer Zwillingsstudie damit ersten zeit zeigen, dass das angeborene Psychose-Risiko Ursache des Cannabis-Konsums sein könnte. Hermann:
"Das ist natürlich einen wichtiger Befund, weil ns natürlich bedeutet, dass nicht jeder ns Risiko in sich trägt, durch Cannabis einer Psychose kommen sie entwickeln."
Zu kommen sie gleichen Ergebnis angekommen ein internationales Forscherteam ca die niederländische Psychologin Joelle Pasman. Sie verglich das Erbgut von über 180.000 Cannabis-Konsumenten mit der by Nicht-Konsumenten. Enthalten konnten genetische Variationen bestimmt werden, die den autoren zufolge zu 11 Prozent das Konsum erklären. Einige dies "Cannabis-Marker" stimmten mit genetischen Variationen überein, die sogar mit einer Schizophrenie-Risiko an Verbindung gebracht werden. Mit hilfe einer deswegen genannten Mendelschen Randomisierung untersuchten Pasman und partner zudem ns genetischen antragszahlen auf Kausalität. Eigentlich zeigte wir dabei bevor allem einer Wirkungsrichtung: ns genetische Schizophrenie-Risiko wie Ursache, der Cannabis-Konsum wie Folge.
"Bei psychotischen Störungen gehen Experten von einem multifaktoriellen vorauszahlung aus, auf der ein Seite gibt das wahrscheinlich eine Vulnerabilität. In der andere Seite spielen Umweltfaktoren, Risikofaktoren einer Rolle. Vielleicht brauchen es sogar mehrere Risikofaktoren, und cannabis kommt dann wie der Tropfen still dazu, der ns Fass zum überlaufen bringt", vermuten Psychologin Eva Hoch.Henne hagen Ei? Die engländer Psychiaterin Suzanne Gage schlägt einer Dreiecksmodel vor. Ns würde bedeuten, dass vor allem jedermann mit einen genetischen Veranlagung betroffen sind, mit ein besonderen Verletzlichkeit. Wegen ihrer psychischen Labilität sind sie anfälliger für ein übermäßigen Cannabis-Konsum – sie werden mit größerer Wahrscheinlichkeit kommen sie Konsumenten, das große Mengen kommen sie sich nehmen. Das Drogenkonsum verursacht aber zusätzlichen stress and anxiety und kann möglicherweise einer psychotische hindernis auslösen. Klinikleiter Burgemeister:
"Natürlich kann sein man nicht sagen: Cannabis, ns macht schizophren. Es gilt immer noch die Prädisposition, das gilt immer noch das Lebensgeschichte dazu. Dennoch selbst wenn man das rausrechnet, merkt man, marihuana gibt einem mehr drauf wie alles andere. Das hat einer Eigenanteil in der Schizophrenogenität, in der Entstehung der Erkrankung, und ns umso früher, desto mehr. Und eines can ich sagen, wenn hier ns Cannabis-Patient reinkommt, dann weiß ich schon, wer mit 10 und wer mit 15 angefangen hat."
Besprechung in Station 1 an der Suchtklink. Die Patienten sitzen innerhalb Kreis. Wie jeden Montag gibt es einen Rückblick auf die vergangenheit Woche. Zu sein die Patienten alle zur therapeutisch gegangen? gegeben es argumente mit ist anders aus ns Gruppe? auch deren sehvermögen ist gefragt.
Nelson: "Du kriegst dein Hals nicht voll. Du musst daran arbeiten. Deshalb freu freundin mal, dass wir dir alle sind nicht Geld mehr leihen. Weil dein bisschen geld gibst sie eh ein weiterer aus. Freundin machst Schulden, Schulden, Schulden. Sie kannst in jede sucht reinrutschen mit diesem Verhalten, es ist völlig egal in dir. Das nimmt sind nicht Ende bei dir. Das ist gefährlich..."
Keine grenzen kennen, kopflos einem selbstzerstörerischen Impuls befolge – Nelson weiß, wovon er spricht. Das 22-Jährige hat bald angefangen kommen sie kiffen. Zusammen er 13 war, rauchten seine freundin und er in den Sommerferien einer Joint. Weil das die etc blieb es dabei, Nelson dagegen notwendig, braucht immer mehr:
"In einen Joint tut man so am Anfang 0,3 Gramm marihuana vielleicht. Und heute war ich zum Schluss an 10 gramm alleine. Um zu einen steigt das Toleranz und man will sogar einfach immer mehr, manchmal ist man nicht mehr zufrieden mit dem alt High, das man hat. Und dann kriegt man den Hals nicht mehr voll, deshalb war das in mir zumindest."
Um täglich von solche Mengen verfügen zu können, fing Nelson an zu dealen. Dabei kümmerte ihn zeigen wenig, das er sich zum strafbar machte.
In der streit darüber, welche psychischen Krankheiten durch Cannabis-Konsum ausgelöst werden können, wird einfach übersehen, dass die sucht selbst eine Krankheit ist. Mehr als 8.000 unerheblich waren 2017 wegen ns Cannabis-Abhängigkeit bei Behandlung, in fast einen Drittel stationär in einer Klinik. Nelson:
"Das beste beispiel ist weil das mich Beziehungsleben. Man can sich nicht als so reflektieren, ca gemeinschaftlich in einer Partnerschaft zu leben. Ns schafft man einfach nicht. Sie bist zu high. Wenn du richtig high bist, einmal du einen richtiger Kiffer bist, das jeden Tag einer Joint raucht, nachher ist das sehr schwer, kommen sie sich mich ehrlich kommen sie sein. Und ns merkt man leider alles nicht. Einer verdrängt viel, man spricht nicht mehr über Sachen, die einen stressen oder ns einem kommen sie nahe gehen."
Das Diagnostikmanual DSM-V ns amerikanischen Psychiatrieverbandes apa unterscheidet nicht als zwischen Drogenmissbrauch und Drogen-Sucht. Stattdessen erklärt es das Symptome einer Substanz-Konsum-Störung, die als oder weniger esshilfen ausfallen kann.
Der beeinflussen entwickelt zum beispiel eine Toleranz und verlangen eine immer höhere Dosis. Befinde Konsum wird durch ein starkes wunsch bestimmt, das deshalb genannte Craving. Wenn er ns Substanz nicht bekommt, erlebt das Entzugssymptome. Ns regelmäßige verwenden führt damit Versagen an der schule oder bei der Arbeit und kommen sie sozialen und zwischenmenschlichen Problemen. Burgemeister:
"In den Köpfen verstehen wir das wahrscheinlich nie hinkriegen, dass das eine epidemie ist. Mir sage immer, dass wenn einer einer Rückfall kriegt im Rahmen eines hochgradig ausgeprägten Abhängigkeitssyndroms, ns ist, als wenn ein mit ns Staphylokokken-Sepsis 40 Fieber kriegt. Aber trotzdem, einer unterscheidet das noch immer und denkt, Wille? wieso den macht das das?"
Man geht davon aus, dass sich aufgrund den Konsum ns Belohnungssystem innerhalb Vorderhirn, im deswegen genannten nucleus Accumbens verändert. Durch die erhöhte Reizung zeigen die bereich gleichsam abzustumpfen. Ns Drang kommen sie konsumieren ist einen Automatismus, der von lange mal eingeübt ich werde und zeigen schwer zu überwinden ist, bedeuten Klinikleiter Burgemeister. Ns hat sogar Konsequenzen für ns Behandlung:
"Früher war einen Rückfall Rausschmiss. Die Sache war ziemlich einfach; man hat gesagt, ns hat jawohl keine Motivation. Und für uns ist eher eindeutig, motivation ist no Voraussetzung für ns Therapie, sondern motivation ist ziel und Sinn das Therapie. Niemand kommt hier freiwillig her, weil das sagt, das er clean werden will zusammen einziges Ziel."
Nelson: "Wenn mich nüchtern bin und brauch derzeit eigentlich mein Gras, und ich verfügen über es gerade nicht, dann wird einer dünnhäutig, aggressiv, einer steht unter Strom. Man bewegt viel zu schnell hoch wegen Kleinigkeiten."
Paragraf 35 von Betäubungsmittelgesetzes ermöglicht es innerhalb Fall ein mit medizin verbundenen Straftat, einer Therapie zu machen statt ins Gefängnis kommen sie gehen. Fast die Hälfte das Patienten an der Ahlhorner Suchtklinik zu sein straffällig geworden. Bevor allem wegen Dealens, aber auch wegen Raubes, der diebstahl oder wegen Körperverletzung, so zusammen Nelson. Vier jahr ist ns her. In dieser zeit schluckte und schnüffelte er neben cannabis immer häufiger auch Alkohol, ecstasy und Kokain. Oft zu sein Nelson dann bei Schlägereien verwickelt. Und manchmal ist er an seine mutter losgegangen:
"Das zu sein schon drei sehen nachts. Ich angekommen zurück by einer splitterpartei und wollte pennen. Es gab einer großen argument zwischen bergwerk Mutter und mir. Mich war zu laut und habe sie wach gemacht. Und dann, äh, zu sein ich ausgerastet, habe Türen zerlegt, Mobiliar zerlegt, und morgen dann irgendwann wieder an einer Zelle aufgewacht."
Nelson wurde kommen sie einer gefängnisstrafe von über zwei jahren verurteilt. Reif Monate daraus verbrachte er im Gefängnis. Das jawohl ihm die augen geöffnet, meint er heute. So groß soll es nie sonstiges kommen.
"Seitdem mich straffällig geworden bin, will ich jeder helfen was das angeht. Alle sind dort für mich, alle wollen ich aufnehmen, ich kann sein hier bei die Klinik, ns Krankenkasse bezahlt. Mich wird geholfen, mich kommen sie rehabilitieren. Präventive Maßnahmen verfügen über ich noch nie gesehen. Warnzeichen waren voll da. Mich war wenig Jahre mit 50 Fehltagen in der Schule, ich zu sein mit Waffen in der Schule, ich war mit Drogen an der Schule erwischt worden, ich zu sein gewalttätig geworden, es ist no viel passiert."
Lehrer, das einfach wegschauen – das kennt Klinikleiter Gunter Burgemeister von vielen seine Patienten:
"Ich verfügen über mir gerade ns Lehrer bei seiner situation vorgestellt. Das hat ein Schüler bevor sich und merkt, Mensch, ns kifft. Was tue ich jetzt? dann ist das schnell bei dieser Zwickmühle: will ich diesen Jungen jetzt kriminalisieren? was bewirke ich, wenn ich derzeit etwas drauf tue? auch davor hat man einfach Angst. Und dann lässt er es."
Suchtprävention ist nur in einigen Bundesländern bestimmt im Lehrplan verankert. In den etc entscheiden dagegen die Schulen, ob sie das thema aufgreifen wollen oder nicht. Ns ist auch in Berlin so, wo jugend überdurchschnittlich früh mit kommen sie Konsum beginnen, als Tina Hofmann über der krapfen Fachstelle für Suchtprävention sagt:
"Die Daten, ns wir von der Fachstelle zum Suchtprävention bewertet haben, zeigen, dass ns Einstiegsalter 14,6 ist, wo Jugendliche cannabis probieren, und dann muss man mit ihnen über das reden. Da ist es durchaus wichtig, dass sogar die Schulen nicht die auge davor verschließen. Und offenbar ist das immer sonstiges so, dass eine Tabuisierung stattfindet. Dass man eben nicht drüber spricht."
Auch in Eltern beobachtungen Hofmann und ihre Kollegin katrin Petermann, dass viele als nicht so genau hinschauen und sich scheuen, das Thema anzusprechen. Zum einen, weil sie den konflikt vermeiden wollen. Um zu anderen, weil sie häufig sind nicht klare Haltung kommen sie Cannabis haben.
"Das ist sogar oft bergwerk Einstiegsfolie in Lehrerworkshops. Da bekam ich ein Bild aus dem film ‚Fack ju Göhte‘. Da sind diese beiden Lehrertypen, ns coole, lässige. Und daneben der spießige. Und da drüben ist deswegen die Frage, deren willst freundin sein? noch die frage muss einer sich beantworten wie Eltern. Was für eine Rolle habe ich jetzt? Wer morgen ich zum mein Kind an der Phase des Lernens, von Aufwachsens? Orientierung brauchen mein Kind, sogar klare Ansagen."
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Geschäfte geöffnet: ns Cannabis-Kauf ist in Kanada stammen aus 2018 erlaubt - wohlgemerkt zeigen für erwachsene (AP/The Canadian Press/Paul Daly)

Erfahrungen mit der Legalisierung in den USA


Welche Folgen hätte eine Legalisierung? würden noch mehr Jugendliche kiffen? viel spaß ist einer Blick in die USA. Da drüben haben washington DC. Und Colorado 2014 marihuana legalisiert, inzwischen zu sein weitere <*> Bundesstaaten hinzugekommen. Burgemeister:
"Jetzt ist das Frage, einmal ich legalisiere; ist ns Verbagatellisieren? wegbringen die Jungen heute mehr? Nein, nicht. Also, erstmal könnte man das dafür meinen, noch wenn man sich die Fakten anguckt, kann man von nicht folgen."
Für seriöse zahlen ist noch zu früh. Doch einer Tendenz gemälde sich schon ab: an den deshalb genannten "legal states" sank ns Wahrscheinlichkeit, das ein teenager regelmäßig grasig rauchte, offenbar um 9 Prozent. Zu diesem ergebnis kommt einer im Fachmagazin JAMA Pediatrics posting Studie, die das Konsumverhalten von von 1,4 millionen Jugendlichen über einen bestand von fünfzehn Jahren vergleicht. Der Hauptautor das Studie, der Agrarwirtschaftler markierung Anderson von der montana State University, geht davon aus, dass es zum Jugendliche mit ns Legalisierung schwieriger werden ist, bei die medizin heranzukommen. Anderer Grund könnte sein, das die neuen Gesetze die beachtung der eltern erhöht haben, so dass sie mehr mit von ihnen Kindern von Drogen sprechen. Karin Petermann:
"Wir wissen ende Studien, das es ns Zusammenhang gibt, so keine Kausalität, noch einen Zusammenhang, mitte Eltern, die klar sagen, mir möchte nicht, dass du medizin nimmst und einem geringeren Konsum. Zusammen Eltern, die ns gar nicht thematisieren oder sehr laisser faire sind, da ist ns Drogenkonsum eher größer als da, woher Eltern das klar verbieten. Ns heißt aber nicht, dass Jugendliche das nicht ausprobieren. Aber sie haben ns im Hinterkopf."
Im gespräch mit den Suchtexpertinnen wird mir klar, das ein zwiespältiges Verhältnis kommen sie Gras das Gespräch mit ns Kindern nicht leichter macht. Wie Mutter muss ich Orientierung geben sie und Leitplanken setzen. Dennoch was antworte ich, wenn meine Tochter dann nach meinen wilden Jahren fragt oder mich mein Zigarettenrauchen vorhält? teenager wissen genau, als man elternteil schachmatt setzt. Hofmann und Petermann vorstellen für solche Fälle, auch mal fehler zuzugeben – das muss korrekt nicht das gleiche alles an den Tisch. Eltern könnten sogar den hoffnung äußern, dass das Kind es besser macht. Petermann:
"Wir können auch nicht das ganze Verantwortung bei den eltern lassen. Das ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Ns wäre uns Äußerst wichtig, dass Prävention außerdem ausgeweitet wird. Und wenn ns Legalisierung kommt, dann mindestens im Paket mit Jugendschutz aber sogar mit aufklärung und Prävention. Zum ein kompetenter Umgang gegründet werden kann."
In Portugal wurden 2001 der besitz von illegal Drogen über einer kriminologisch zur Ordnungswidrigkeit herabgestuft. Durch die Maßnahme, die sich bevor allem gegen das Heroin-Schwemme im festland richtete, gingen ns Todesfälle weil Überdosis und HIV-Infektionen anscheinend zurück. Und entgegen ns Erwartungen wurden Portugal nicht um zu Kifferparadies. Die Zahl ns Jugendlichen, die cannabis konsumieren, blieb bis zu heute unter dem europäischen Durchschnitt.
Auch ns Leiter das Ahlhorner Suchtklinik, Burgemeister, aussehen Chancen an einer Legalisierung – wenn sie mit besseren kontrollen einhergeht:
"Es gibt zwei unkontrollierte Märkte. Ns legalen unkontrollierten Markt und einer illegalen unkontrollierten Markt. Das eine zu sein Nikotin und Alkohol in dem legalen bereich und das andere sind ns Drogen. Das heißt deshalb auch, einfach mal die Verkaufsstellen beschränken. In Uruguay wird es von Apotheken vertrieben. Da bekomme dann auch Abgabezettel ausführen und man weiß, wer wie viel kauf hat."
Mit einen kontrollierten Abgabe kalk sich ziemlich nebenbei auch ein Höchstwert für das THC-Gehalt einführen, weg der Psychiater Hermann. Zu könnte man ns derzeitigen Trend kommen sie immer stärkerem cannabis stoppen:
"Das ist ns Phänomen, ns kennt man schon ende der Prohibition ns Alkohols an den USA. Vor wurde dort viel bier getrunken. Und in der prohibition war das natürlich mehrfach einfacher, nicht deshalb große Mengen Flüssigkeit zu transportieren. Deswegen gab es da drüben den Umstieg in den hochprozentigen Alkohol. Und in dem Prinzip entspricht das der situation jetzt. Uns haben jetzt Cannabis-Sorten, die cremer oder Whisky entsprechen. Die sind in Mode, derweil noch vor 20 Jahren durchaus Cannabis, ns man mit bier vergleichen konnte, gebräuchlich war."
Natürlich geben sie es sogar unter Ärzten und Psychiatern viele, ns das sonstiges sehen wie etwa Burgemeister und Hermann. Dennoch morgen ich überrascht, wie viele Profis ende Medizin und Suchthilfe sich für eine Legalisierung aussprechen.
"Indem ich das Drogen in die ‚Ach, ca Himmelswillen, nur nicht‘-Ecke bringe, und hinten auch noch an die Illegalität, dass es verschwiegen bekomme muss, dass man sich nicht offenbaren darf, nicht in die Hilfesuche gegangen darf, das zulässig nicht passieren. Und wenn ns die Folge von Illegalisierung ist, nachher müssen wir dem eine unterschiedlich Marschrichtung geben."
Für einer besseren Jugendschutz zusammen bisher macht es einer effektive Kontrolle darüber geben, was verkauft wird und bei wen, nämlich nicht bei Jugendliche. Ns Ganze zu niedrigen Preisen, mit an diejenigen sich der Schwarzmarkt austrocknen ließe. Ns Hoffnung: wenn es zum Jugendliche richtig sorgfalt würde, dranzukommen, möchten der eine oder ist anders das interesse verlieren. Denn das scheint dann doch an allen experten Konsens: jugend sollten die Finger über Cannabis lassen.

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Bei Erstausstrahlung der Sendung im Januar 2020 hatten acht US-Bundesstaaten cannabis legalisiert. Inzwischen weitere dazugekommen, finale der bundesstaat New York.
Weiterentwickelt hat sich sogar die Position ns SPD. Noch innerhalb November hat das Partei einer entsprechenden Gesetzentwurf ns Grünen no zugestimmt. Innerhalb Wahlprogramm für die bundestagswahl spricht sie sich zur zeit allerdings zum Modellprojekte für die kontrollierte Abgabe von Cannabis aus sowie für das Legalisierung des besitz kleinerer Mengen.

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