WAS IST EIN POP UP FENSTER

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Fenster, das sich plötzlich in dem Internet öffnen, können ziemlich schön nervig sein. Seltsam anstrengend sind sie, wenn sie sich nicht als schließen lassen. Foto: getty Images

Von Madlen schäfer | 25. Kann 2018, 11:19 Uhr

Schlecht gemachte Pop-up-Werbung öffnet wir ungefragt bei der Surfen im Netz und laub sich in dem schlimmsten fall gar nicht als schließen. Oft pent sogar Betrüger dahinter. bethlsim.com erklären Ihnen, was sie dagegen tun können.

Du schaust: Was ist ein pop up fenster


Wenn sich beim Surfen innerhalb Netz ungefragt ein neues fenster öffnet, handelt es sich besteht aus um ein sogenanntes Pop-up. Es taucht oft ganz plötzlich auf, Über nachdem der Nutzer an einer Seite oben einen button geklickt hat. In den meisten Fällen wird das für Werbebotschaften genutzt, das Größe variiert häufig: mal erscheint einen kleines Fenster, zeit streckt es sich über das gesamten Bildschrim.


Besonders ärgerlich zu sein es, wenn Pop-ups schlecht programmiert sind – und wir nicht als richtig schließen lassen.

Vorsicht vor Betrügern

Aber no immer handelt es sich bei einem aufgepoppten Fenster um seriöse Werbung, sogar Betrüger benutzen Pop-ups glücklich für dein Zwecke und weisen auf dubiose Gewinnspiele oder angebliche Gefahren zusammen etwa Viren hin. Hier ist Vorsicht geboten, warnt auch die Verbraucherzentrale NRW an ihrer Internetseite.Denn „oft lauern hinter solchen Gewinn-Nachrichten offen Adressensammler, die geld mit Ihren scham machen wollen.“


Immer anderer öffnen wir Gewinnspiel-Benachrichtigungen als dieseFoto: Screenshot MimikamaFoto: Screenshot Mimikama

Seit 2017 taucht etwa an Google-Nutzern häufiger das oben gezeigte Pop-up-Fenster auf. Die Chance oben einen Gewinn ist jedoch einzig einer leeres versprechen und nein bindende Gewinn-Benachrichtigung. Hier wollen Betrüger ihre Daten!

Das können sie gegen Pop-ups tun


Aber zusammen kommen Pop-ups überhaupt oben unseren Bildschrim? „Meistens werden sie in große Werbenetzwerke eingeschleust, sodass sie auf fahndet jeder Internetseite auftauchten können, die man öffnet“, erklärt die Verbraucherzentrale. Innerhalb Browser werden Cookies gespeichert, ns dafür sorgen, dass sie immer ein weiterer ähnliche Werbeanzeigen zu Ihren interessen sehen. Schützen können sie sich, indem sie den Cache-Speicher in Ihrem browser löschen.

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Auf kommen sie Smartphone müssen dafür die Einstellungen öffnen. Wählen sie den Menüpunkt „Anwendungen“ (weitere mögliche Bezeichungen zu sein „Anwendungsmanager“ hagen „Apps“). Suchen sie dort ns Browser-App und klicken sie auf diesen. Unter dem anzeige „Speicher“ gehen sie anschließend in „Cache leeren“. Sie können ihren Browser sogar so einstellen, dass dieser nein Cookies von Drittanbietern akzeptieren. In Computer können sie ebenfalls in den Einstellungen von Browsers ihren Cache leeren. Ns Vorgehen variiert wenn nach genutztem Browser.


Außerdem können sogar installierte Apps ns Ursache für ständige Pop-ups sein. Daher sollten Nutzer darauf achten, zeigen gesicherte Apps aus dem google Play Store heu Apples apps Store herunterzuladen. Sollten sie vor Kurzem eine neue app installiert von und plötzlich häufiger Pop-up-Werbung sehen, sollten sie diese testweise ein weiterer deinstallieren und schauen, ob die nervigen fenster verschwinden.

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In jedem fall sollten nutzer immer ns kritisch Blick an Pop-ups werfen. „Es sind auch Fälle bekannt, in denen Nutzer by gängigen Internetseiten ohne einig anzutippen in unbekannte seiten umgeleitet wurden. Das Ergebnis waren ungewollte Abos mit bis kommen sie 9,99 euro pro Woche“, schildert ns Verbraucherzentrale. Sie legt Nutzern eine Drittanbietersperre oder eine Teil-Drittanbietersperre nahe, die in Mobilfunkanbieter angefragt verstehen kann. Diese block Abrechnungswege für Drittanbieter – entweder beendet oder gezielt für sicher Leistungen, ca Abos über Erotikdiensten.


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